Smart home übersicht

Übersicht Smart Home

Intelligente Einrichtungslösungen: Smart Home Solutions: Hier die fünf Haupttendenzen Ursprünglich konnten mit Smart Home nur die Rollladen bedient oder die Beheizung gesteuert werden, aber die neue Gerätegeneration des Netzwerkhauses bietet wesentlich umfassendere Ausstattungen. Welchen Trend bestimmt der Smart Home Markt und wie werden wir bald unser Haus beherrschen? "Dimmen Sie die Küchenbeleuchtung auf 30 Grad und aktivieren Sie das Kinoszenario im Wohnraum.

"Wie von Geisterhand wird das Küchenlicht gedämpft und daneben im Wohnraum beginnt der TV in gedämpftes Tageslicht. Das, was bisher nur in Hollywood-Filmen wie Star Trek möglich war, ist jetzt möglich: die Steuerung des Heims per Stimme. Mit Sprachanweisungen schaltet der Anwender Leuchten ein, aktiviert die Alarmanlage oder die einzelnen E-Geräte.

Er verantwortet den Geschäftsbereich Connected Home der Telekom. Hilfestellung bei der Wahl eines Smart Home-Systems unter www.smarthomeberater.info. Weil die sprachgesteuerten Kunstintelligenzen von selbst erlernen und zuverlässiger werden, sei es Amazon Echo mit der Helferin Alexa, Google Home, Microsoft Cortana oder Siri von Apple.

Die Folge: Die intelligente Lautsprechertechnik setzt die Bedürfnisse ihrer Anwender immer sicherer um. Bisher konnten Smart Home Systeme vor allem über Apps oder andere interaktive Schnittstellen bedient werden. Wenn Benutzer das Gerät ein- oder ausstellen wollten, haben sie eine Anwendung auf ihrem Handy oder Tablett geöffnet und die passende Funktionalität ausgewählt.

Einige Hersteller von Smart Homes stellen so genannte Sachverhalte zur Verfügung, um die Handhabung, insbesondere in komplizierten Fällen, zu erleichtern oder sogar völlig zu ersparen. Wenn es zu regen anfängt, zieht Smart Home die Vorzelt ein. Bei einem TV-Abend werden mehrere Applikationen per Fingerdruck aktiviert: Die Lichtstimmungen ändern sich, die Jalousien werden abgesenkt und das TV-Gerät angelassen.

Oder: Beim Morgenklingeln des Radioweckers ertönt das Lied leise aus den Boxen, die Leuchten leuchten, das Bad ist bereits vorgeheizt und der Kaffee-Vollautomat in der KÃ?che heizt sich auf. Die neue Smart Home Produktgeneration geht jedoch noch einen weiteren Weg. Der Smart-Home kennt die Lebensgewohnheiten seiner Benutzer und benimmt sich auch so.

Basierend auf den GPS-Daten des Smartphone wird erkannt, wo sich der Einwohner befindet. Bei Annäherung an die Wohnung steigt zum Beispiel die Heizleistung und die Alarmanlage wird inaktiv. Smart Home weiss mit einer Smart-Uhr am Handgelenk auch, welcher Nutzer sich in welchem Zimmer befindet und regelt das entsprechende Signal oder die entsprechende Hintergrundmusik.

Auch die intelligenten Endgeräte werden sich in Zukunft selbst arrangieren: Es kennt die verfügbaren Interaktionsoptionen und bietet Szenarien an, die auf dem Benutzerverhalten basieren. Alles in Ordnung zu Hause? Die ständige Überwachung des Hauses und ein besserer Schutz vor Einbrüchen ist nach wie vor der bedeutendste Trend der Anwender.

Nach Angaben des GfK Handelspanels 2016 sichern Konsumenten ihre Häuser vor allem mit Hilfe von Intelligenten Kameras, Rauchwarnmeldern und Wassermeldern und sichern damit ein Umsatzwachstum von 67% in der klassischen Hausautomation und Sicherheitstechnik. Beim Einbruchschutz wird das Haus bei Dunkelheit aktiviert: Sie schalten Leuchten ein und aus, heben und senken die Jalousien, lassen den Hund durch die vernetzten Boxen schreien oder spielen die Töne eines Saugers.

Auch andere intelligente Systeme sind bereits in der Lage, die Raumluftqualität zu überwachen: Erhöht sich der Kohlendioxid-Gehalt in der Luft über einen bestimmten Wert, wird der Nutzer informiert und kann ein Schaufenster aufmachen. Mit dem Smart Home werden hilfebedürftige Menschen und ihre Angehörigen unterstützt: Über Bewegungsdetektoren oder Tür- und Fensteranschlüsse können Familienmitglieder, Bekannte oder der Pflegeservice rasch Unregelmässigkeiten aufspüren, wenn beispielsweise ein älterer Mensch nicht die gewohnten Vorlieben hat.

Auf dem Tablett werden vordefinierte Szenarios wie " Leave home ", " Night light " oder " Service call " ausgelöst. "Das" Nachtlicht" schaltet Bewegungsmelder ein, die das gedimmte Tageslicht beim Betreten des Badezimmers selbsttätig einschalten, und die Anwohner wenden sich über die Servicefunktion unmittelbar an den Pflegeservice. Aber auch das schönste Smart Home und die intelligente Sprachbedienung sind nutzlos, wenn die miteinander verbundenen Endgeräte und Funktionalitäten nicht zusammenarbeiten.

Aber wenn es um die Vereinbarkeit geht, gibt es immer noch Unordnung im Netzwerk. Wenn ein Anwender das Smart Home System eines Providers erwirbt, kann er in der Regel nur dessen Funktionalitäten und Möglichkeiten verwenden, aber nicht mit anderen Herstellern mischen.

Zu Recht erwartet der Konsument jedoch, dass alle Haushaltsgeräte untereinander verträglich sind. Bei geöffnetem Fenster schaltet der Thermostat des Heizkörpers die Heizleistung herunter oder die Rollladen werden bei Einbruch der Dunkelheit aktiviert. Zahlreiche Untersuchungen und Beratungsfirmen wie z. B. die Firma Déloitte gehen daher davon aus, dass sich im Smart Home Markt die offenen, herstellerunabhängigen und dynamisch erweiterbaren Platformen behaupten werden.

Damit verwenden Konsumenten nicht nur das gleiche Herstellerprodukt, sondern verbinden auch Produkte verschiedener Anbieter. Wenn Konsumenten solche Cross-Plattformen verwenden, sind sie nicht mehr an einen einzigen Anbieter geknüpft. Das Netzwerkhaus bringt Zusatznutzen und wird für seine Benutzer zum Erleben.

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