Strompreis Kwh 2017

Elektrizitätspreis Kwh 2017

Der Strompreis pro kWh für Verbraucher beträgt ab 2017 29,16 Cent pro Kliowattstunde (kWh), hier erfahren Sie, wie viel ein kWh Strom oder Gas kostet. Stromverbrauch pro Messstelle < 40'000 kWh. abe A ugu st 2016. Strompreise 2017.

Grauer Strom (Preismodellbasis). Im Jahr 2010 waren es etwa 6 ct/kWh und damit etwa 25 % des Strompreises, was einer Reduktion von mehr als 20 % gegenüber 2006 entspricht. Abgaben und Netzentgelte, Daten von E-Control, Stand Januar 2017.

Argentina und Argentus bündeln die Elektrizitätspreise in Deutschland: Zusammenstellung und Erschließung im Jahr 2017

Für viele Objekte werden die Energiekosten 2017 anwachsen. Die Stromrechnung besteht aus drei Hauptkostenbestandteilen: Das Netzentgelt und viele Stromnebenkostenpositionen werden jährlich umgestellt. Das hat in den vergangenen Jahren wesentlich zum Preisanstieg bei Strom in Deutschland beizutragen. Nachfolgend werden die verschiedenen Kostenkomponenten, ihre Entwicklung in der vergangenen Zeit und eine Kostenvorschau für das Jahr 2017 kurz beschrieben. Über so genannte Übertragungs- und Verteilernetze wird der Strom vom Kernkraftwerk zum Endkunden transportiert.

Für die Übertragung von Elektrizitätsmengen berechnen Stromkunden eine Entgelt. Die Netzgebühren sind seit 2012 im Durchschnitt um mehr als 3% pro Jahr stetig gestiegen, was auf steigende Netzerweiterungsinvestitionen aufgrund des Energiewendes zurückgeht. Auch für 2017 wird ein durchschnittlicher Anstieg der Netzgebühren um mind. 3% prognostiziert.

Im Einzelfall kann der Anstieg in den Netzbereichen signifikant höher ausfallen. Der Betrag ist abhängig von der Streckenbenutzungsvereinbarung zwischen der Kommune und dem Netzbetreiber, die Obergrenze ist jedoch in der Konzenzzahlungsverordnung (KAV) mit 2,39 ct/kWh festgelegt. Zusammen mit den Netzgebühren wird sie von den Netzwerkbetreibern berechnet und dann an die Kommunen ausgezahlt. Das EEG wird vom Land erhebt und fördert den Aufbau erneuerbarer Energieträger in Deutschland.

Aufgrund des sinkenden Strompreises an der EEX-Energiebörse, des kontinuierlichen Ausbaus neuer regenerativer Kraftwerke und der damit verbundenen Erhöhung der Förderung steigen auch die EEG-Abgaben stetig an. In 2017 liegt der Zuwachs bei mehr als 8% auf 6,88 ct/kWh. Im Hinblick auf 2013 hat sich die Abgabe um 30% erhöht. Für 2013 ist die Abgabe um 30% gestiegen.

Die Abgabe ist seit 2012 von Null ct/kWh auf über 0,445 ct/kWh gestiegen. Durch die noch nicht verabschiedete Novellierung des KWK-Gesetzes müssen hier zwei Zahlen für 2017 genannt werden (0,438 ct/kWh oder 0,463 ct/kWh). Energiereiche Endverbraucher (z.B. Industrieunternehmen) können unter gewissen Bedingungen bei der Föderalen Netzagentur gemäß 19 Abs. 2 StNEV einzelne Netzgebühren nachfragen.

Im Jahr 2017 steigt die Abgabe nach 19 Abs. 2 StNEV um rund 3% auf 0,388 ct/kWh und ergibt sich aus der erhöhten Zahl der Endverbraucher, die diese individuelle Netzgebühr beantragte. Die Höhe dieser Abgabe wird von den Übertragungsnetzbetreibern festgelegt. Basis für diese Abgabe ist die Abdeckung von Ausgleichszahlungen, die sich aus dem verzögerten Netzanschluss von Windkraftanlagen ergeben.

Da immer mehr einschlägige Anschlussleitungen fertig gestellt werden und die damit verbundenen Kompensationszahlungen deutlich sinken, wird die Abgabe 2017 um mehr als 142% von 0,04 ct/kWh auf -0,028 ct/kWh sinken. Die Abgabe für schaltbare Verbraucher ( 18 AbLaV) wird der Wahrung der Netzstabilität und der Anlagensicherheit dienen und von den Ü-Netzbetreibern festgesetzt.

Im Jahr 2016 wurde diese Abgabe nicht erhoben, weil zum Veröffentlichungszeitpunkt der Abgabe im Monat September 2015 keine geltende Rechtsverordnung da war. Für 2017 wird die Abgabe für 2015 wieder auf den Betrag von 0,006 ct/kWh festgelegt, da die Schwankungen bei der Einspeisung erneuerbarer Energieträger noch bestehen. Die Steuer ist die Stromabgabe und die Umsatzsteuer von 19%.

Der Stromsteuersatz wird seit seiner Einfuehrung im Jahr 1999 zu den puren Stromkosten addiert und dient der Finanzierung klimapolitischer Zielsetzungen sowie der Senkung und Festigung des Beitragssatzes zur Rente. Er wird vom Land verlangt und ist mit 2,05 ct/kWh dauerhaft rechtlich festgelegt. Auf einen Einzelfall bezogen (z.B. eine Liegenschaft in Hamburg mit einem Strombedarf von 500.000 kWh/a bei Niederspannung) führt dies zu einer Steigerung der Netzgebühren und der Stronnebenkosten um rund 4.580 ? p.a. für 2017.

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