Stromstecker Schweiz: Netzstecker Schweiz

Prüfen Sie, ob Sie in der Schweiz einen Reisesteckeradapter benötigen. Buchsen Stecker Schweiz Deutschland Vergleich.

Reise-Stecker für die Schweiz (BEDINGTE INFORMATIONEN)

Brauchen Sie einen Reiseanschluss oder Reisekupplung für eine Fahrt oder einen Ferienaufenthalt in der Schweiz? Ja, Sie brauchen einen Reisekupplung / Travel Plug für Ihren Besuch in der Schweiz! Ich war etwas überrascht über meinen ersten Besuch in der Schweiz, als ich feststellte, dass dort eine Steckdose benutzt wurde als in Deutschland.

Wir verwenden in der Schweiz Steckverbinder vom Typen C und J. C und wir verwenden sie in Deutschland. Wir verwenden in diesem Land keine Typ-J-Stecker, aber sie sind in der Schweiz sehr beliebt und daher oft zu finden. Daher ist es empfehlenswert, sich zu erkundigen, welche Buchsen bei einem Hotelaufenthalt benutzt werden, oder einen Steckdosenadapter für die Schweiz zu erstehen.

Es gibt für viele Passagiere auch einen universellen Adapter, der in rund 220 Staaten eingesetzt werden kann. Auf der Spannungs- und Frequenzseite befindet sich sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland. Der Spannungswert beträgt 230 V und die Taktfrequenz 50 HR.

Steckverbindertypen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Vor mehr als 100 Jahren wurde die Schutzkontaktsteckdose als eine gängige Art des Zugangs zu Elektrizität für Haushalte entwickelt. Diese Differenzen sind an der Gestaltung der jeweiligen Netzstecker augenfällig. Ehe wir uns mit Buchsen in anderen Bereichen dieser Reihe befassen, möchten wir Ihnen die Arten von Steckern vorstellen, die heute in Deutschland, Österreich und der Schweiz gebräuchlich sind und verwendet werden.

Das Zusammenspiel von Stecker und Netzteil in seiner heutigen Gestalt wurde 1904 vom amerikanischen Harvey Hubbell zum Patent angemeldet. Damit war es allen Haushalten möglich, alltagstauglich ins Netz zu gehen. Ungeachtet dieser frühzeitigen Realisierung wurden die Elektrizitätsnetze letztendlich unter reiner staatlicher Führung umgesetzt. Mit Elektrogeräten im Reisegepäck zu fahren war sowieso nicht sehr verbreitet.

Gegenwärtig gibt es etwa 20 unterschiedliche Steckverbindertypen auf der ganzen Welt, darunter auch veraltete, aber noch in Verwendung befindliche Stecker. Verblieben ist jedoch das damals etablierte System zur Benennung von europäischen Steckverbindersystemen, das noch heute zur Klassifizierung von Steckverbindertypen (CEE-System) verwendet wird. Es stellt den entsprechenden Konnektortypen lediglich einzelne Zeichen in ansteigender Folge zur Verfügung.

Beispielsweise korrespondiert der hier verwendete berühmte Europastecker mit dem C. Das Beispiel des Eurosteckers verdeutlicht jedoch bereits, dass eine solche Systematik die bisher üblichen Bezeichnungen der Steckverbinder nicht ausgleichen kann. So gibt es noch den Euro-Stecker, den Schuko-Stecker oder den Konturensteckverbinder. Das Schuko-Gerät ist einer der gängigsten Steckverbindertypen in Europa und ist in Deutschland und Österreich der Standardstecker.

Die Abkürzung für Erdungskontakt steht für Shuko und meint, dass dieser Steckverbinder einen Erdungskontakt für den Erdungsleiter hat. Sämtliche Produkte mit leitfähigen Gehäuseteilen müssen mit einem solchen Stopfen ausgestattet sein. Der Erdungsanschluss geschieht über zwei seitliche, versenkte Auflageflächen, die mit Druckfedern in der Buchse zusammenwirken und vorarbeiten. Dadurch wird die Masse immer mit der Buchse vor den Pins des Steckverbinders in Berührung gebracht.

Obwohl vor allem in Deutschland nach wie vor die herkömmlichen Schuko-Steckdosen dominieren, wird der Steckdoseneinsatz schrittweise durch die Hybridvariante TYP E+F abgelöst. Die Eurosteckdose hat ihren sonoren Beinamen, weil sie bis auf wenige Ausnahmefälle in ganz Europa verwendet werden kann. Dies ist darauf zurückzuführen, dass er mit dünneren Stiften ausgestattet ist und keine Masse hat, deren Ansprechpartner innerhalb Europas vor allem für die baulichen Unterschiede zwischen den Steckverbindertypen zuständig sind.

Lediglich bei GerÃ?ten mit Schutzisolierung kann auf die Erde verzichtet werden, d.h. eine doppelte Isolation verhindert den Kontakt mit stromzufÃ?hrenden Bauteilen. Damit wird der Europa-Stecker hauptsächlich für kleine Haushaltsgeräte wie Rasierapparate oder Kaffeemaschinen verwendet, die nicht über 2,5 Ampere beladen sind. Der Europa-Stecker wird auch für den Anschluss eines Netzteils an eine Steckdose verwendet. Der Grund dafür ist, dass die Buchse viel enger ist als bei anderen Steckverbindertypen und nicht als Sperre für die Hände fungieren kann.

Bei dem Gerätestecker handelt es sich um eine Ausführung des Typs C-Stecker, der auch ohne Schutzleiter. Es wurde für den Gebrauch mit isolierten Vorrichtungen entwickelt, die jedoch eine Last von mehr als 2,5 Ampere haben. Die Last wird auf das Gerät aufgebracht und die Last wird nicht überschritten. Aufgrund der höheren Stromfestigkeit ist eine Vollkontaktgestaltung der Pins erforderlich, ohne eine partielle Isolierung, wie sie beim Euro-Stecker vorzufinden ist.

Deshalb wurde die Buchse des Steckverbinders als Breitmanschette wie der Schuko-Stecker ausgelegt, um die Kontaktsicherheit während des Betriebs zu gewährleisten. Bei der Verwendung von Schuko-Steckern ist die Kontaktsicherheit gewährleistet. Allerdings verfügt der Bund über Seitenaussparungen, die sowohl für die Schutzfedern der Schuko-Steckdose als auch für den Schutzstift in französicher Ausführung ausreichend sind. So erfolgt in Frankreich die Erdverbindung nicht über Federkontakte, sondern über einen Erdstift, der an der Buchse befestigt ist (Typ E).

Aufgrund der unterschiedlichen Konstruktion sind die Steckverbindertypen einfach nicht maschinell miteinander kombinierbar. Daher weisen die Steckverbinder vom Type E+F sowohl Seitenkontaktflächen für die Erdungsfedern von Schukodosen als auch eine Buchse für den French Contact Pin auf. Buchsen mit Erdungsstiften haben jedoch noch keine ausreichende Spreizung erreicht und werden höchstwahrscheinlich an Mehrfachbuchsen entdeckt.

Der Bau des Erdungskontaktes wurde in der Schweiz auf eine andere Art und Weise realisiert. Dabei befindet sich der Erdstift nicht in der Buchse, sondern auf dem Schuko. Swiss Type J Steckverbinder haben daher drei Kontaktpins, was ihren Einsatz in ganz Europa weitestgehend ausschliesst. Allerdings können Europastecker in Typ J-Steckdosen umgekehrt eingesetzt werden.

Der SEV 1011 ist im Unterschied zum Schuko-Stecker gegen Verpolung geschützt, da der Erdungsstift nicht mit den anderen Pins übereinstimmt, sondern leicht seitenversetzt. Dadurch kann der Stopfen nicht um 180° gedreht gesteckt werden. Auch hier ist die Erde im Vordergrund, da die Steckdosen der beiden anderen Kontakte niedriger in die Buchse gesteckt wurden.

Auch hier ist, wie bei anderen Steckverbindertypen, die Kontaktsicherheit gegeben. Vor mehr als 100 Jahren wurde die Schutzkontaktsteckdose als eine gängige Art des Zugangs zu Elektrizität für Haushalte entwickelt. Diese Differenzen sind an der Gestaltung der jeweiligen Netzstecker augenfällig. Ehe wir uns den Buchsen in anderen Bereichen dieser Reihe widmen, möchten wir Ihnen die Arten von Steckern vorstellen, die heute in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet und im Einsatz sind.

Der Euro-Stecker ist die schlichteste Art eines Steckers unter den Steckern. Es hat weder eine Schutzerde noch einen Schutzring. Aus diesem Grund darf es nur in schutzisolierte Geräte mit einer Last von weniger als 2,5 Ampere eingebaut werden. Gabi Günther Gabi Günther | Übersteigt der Strom bei isolierten Schutzgeräten 2,5 Ampere, wird der Euro-Stecker durch einen Konturstecker ausgetauscht.

Diese hat jedoch Vertiefungen, die sowohl für die Erdungsfeder als auch für einen Erdnagel genügend Raum lassen. Die Steckdose selbst ist nicht erdfrei. Um eine erhöhte europäische Norm umzusetzen, wurde der Schuko-Stecker F zusätzlich zu den herkömmlichen Seitenerdungskontakten mit einer Kontaktierung für die französischen Erdstifte des Typs E versehen.

Karin und Uwe Annas | In der Schweiz befindet sich der Erdungsbolzen nicht in der Buchse, sondern auf dem Steckverbinder, der somit über drei Pins verfügt. Dies macht eine flächendeckende Verwendung von schweizerischen Stopfen europaweit fast ausgeschlossen. Allerdings wird wie bei anderen Schuko-Steckern der Schutzkontakt vorab hergestellt, d.h. der Schutzkontakt wird immer vor den stromdurchflossenen Schaltkontakten geschaltet.

Categories
Strommengenzähler

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert