Stromverbrauch Geräte Liste: Liste der Stromverbrauchsgeräte

Die Mediane teilen eine Liste von Werten in zwei Hälften mit gleicher Anzahl, wobei. Sie können hier den Verbrauch von Elektrogeräten, Haushaltsgeräten und anderen Geräten schätzen und vergleichen. Geben Sie die Leerlaufleistung in die Tabelle ein. Nicht zu unterschätzen ist aber auch der Stromverbrauch vieler Elektrogeräte im Standby-Modus. Bei Kühl- und Gefrierschränken: die Leistungsaufnahme in Kilowatt.

Elektrizitätsverbrauch der privaten Haushalte von morgen

Im Jahr 2016 lag der Stromverbrauch der privaten Haushalten in Deutschland bei rund 129 Mrd. KWh (kWh) oder 129 Tw. Großgeräte wie Kühl- und Gefrierschränke, Geschirrspüler und Reinigungsmaschinen machen nach wie vor einen sehr großen Teil aus, ebenso wie der Stromverbrauch für Raumheizung und Heißwasser (siehe Abb. „Stromverbrauch der privaten Haushalte im Jahr 2016 nach Anwendungsbereichen“).

Effizienteste neue Geräte sind solche, die weniger als 200 Kilowattstunden Strom pro Jahr verbrauchen (Ecotopten). Laut Öko-Institut gibt es bei einigen Geräten große Unterschied. Beispielsweise verbrauchen hochwertige Kühl- und Gefrierschränke der Energieeffizienzkategorie „A+++“ bis zu 47 Prozentpunkte weniger Strom als die schlimmsten Geräte der Kategorie „A+“ (Öko-Institut).

Der tabellarische Überblick „Stromverbrauch der privaten Haushalten nach Anwendungsbereich in Terawattstunden“ stellt die Effizienzverbesserungen der verschiedenen Anwendungsgebiete im Laufe des Zeitraums 2008 bis 2015 dar Es ist zu beachten, dass die Angaben auch Veränderungen im Anlagenbestand einbeziehen. Einen Überblick über die Entwicklungen bei Haushaltsgroßgeräten gibt die Übersicht „Gesamtstromverbrauch von Haushaltsgroßgeräten in Terawattstunden“. Der Konsum von Kühl- und Gefrierschränken sank signifikant, um 28% in der Kategorie Gefrierschränke und um 25% in der Kategorie Kühlschränke.

Die Abnahme der Kühl-Gefrier-Vans fiel mit 15% aufgrund eines Anstiegs der Gerätezahl um 21% niedriger aus. Der Stromverbrauch von Waschtischen sank um 13% und der von Wäschetrocknern um 75%. Dagegen stieg der Stromverbrauch bei Geschirrspülern um 2 % an.

Zu Beginn des Jahres 2017 hat die EU fast 30 solcher Vorschriften erlassen, die den Wirkungsgrad der betreffenden kraftbetriebenen Geräte im Schnitt um rund 15 Prozentpunkte (%) anheben. Alle neuen Kühl- und Gefrierschränke, mit Ausnahmen von Geräten auf Absorptionsbasis, müssen seit Juni 2012 zumindest der Energie-Effizienzklasse A+ genügen. Auch die Leistungsverluste in den netzwerkbasierten Off- und On-Standby-Zustand von Büro- und Hausgeräten sind gering.

Davon sind alle Erzeugnisse erfasst, die für ihren Einsatz Festbrennstoffe, Erdgas oder Erdöl erfordern. Das Label gibt Auskunft über den Energiebedarf der Erzeugnisse auf Basis der Energie-Effizienzklassen von aktuell A+++ bis G. Sie hofft, dass das Label verhindern wird, dass neue Stromfresser in die privaten Haushalte eindringen. Kühlschränke, Gefrierschränke und deren Kombination, Geschirrspüler, Wäschetrockner, Waschtrockner, Klimaanlagen, Leuchten, Elektroherde, Fernseher, Sauger, Abzugshauben, Boiler und Wassererwärmer.

Darüber hinaus stellt der Blaufang auch eine Orientierungshilfe beim Erwerb von Elektro- und Elektronikgeräten dar. Ausgezeichnet werden solche Erzeugnisse, die nach einer umfassenden und lebenszyklusbezogenen Prüfung besonders umweltschonend und leistungsfähig sind und gleichzeitig hohen Anforderungen an den Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie die Benutzerfreundlichkeit entsprechen. Darüber hinaus kennzeichnet der Bläueengel besonders energie- und klimaschonende Erzeugnisse, um den Konsumenten eine gute Orientierungshilfe beim Einkauf zu geben.

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