Stromverbrauch Pro Kopf

Energieverbrauch Pro Kopf

Dadurch wird der Pro-Kopf-Stromverbrauch in größeren Haushalten deutlich reduziert. Der Verbrauch natürlicher Ressourcen in stalliert, die den erzeugten Strom in das Netz einspeisen. Der Stromverbrauch pro Kopf nimmt kaum ab. Seit 1990 benötigt Deutschland immer weniger Elektrizität pro Stück BIP, aber der Stromverbrauch pro Kopf ist kaum gesunken. Es ist das Bestreben der Regierung, den Brutto-Stromverbrauch bis 2020 gegenüber 2008 um 10 Prozentpunkte zu reduzieren.

Die Erreichung des 10-prozentigen Ziels ist kein sich selbst aufrechterhaltendes Zielvorhaben, insbesondere wenn man die nachhaltige Erschließung des Elektrizitäts- und Energiemarktes berücksichtigt.

Elektrizität ist eine hochwertige und vielseitige Energiequelle. Es wurde lange Zeit in Großkraftwerken mit Steinkohle-, Erdgas- oder Kernspaltungstechnik produziert. Elektrizität ist damit eine Energiequelle, mit der die erneuerbaren Energiequellen in größerer Zahl in die Stromversorgung integriert werden können. Daher soll im Rahmen der so genannten Branchenkopplung auch zunehmend Elektrizität in der Wärmebereitstellung und im Wärmeverkehr genutzt werden.

Der Bund geht davon aus, dass Elektrizität in der Folgezeit die wichtigste Energiequelle im gesamten System sein wird und im Jahr 2050 etwa die Hälfe des Strombedarfs decken wird. Deshalb ist es besonders wichtig, die Energieeffizienz weiter zu steigern. Je weniger Elektrizität benötigt wird, um so weniger muss Elektrizität produziert, befördert oder zwischengelagert werden. Prinzipiell kann der Stromverbrauch in allen Anwendungsbereichen - in Privathaushalten, Handwerk, Dienstleistung und Wirtschaft, in Großstädten und Gemeinden - innerhalb weniger Jahre um 10 bis 25 Prozentpunkte reduziert werden.

Im National Action Plan Energy Efficiency (NAPE) hat die Regierung Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz festgelegt. Es gibt noch einen weiteren Punkt, warum die Nutzung von Elektrizität bei der Transformation von Energiesystemen an Wichtigkeit zunimmt. Dazu können Firmen, deren Stromverbrauch je nach Standort im Netzwerk variiert werden kann, einen wesentlichen Anteil beitragen: mit Hilfe von Bedarfsseitenmanagement (DSM).

Dies bezieht sich auf die Kontrolle des Strombedarfs, insbesondere in der Wirtschaft, durch selektives Aus- und Einschalten von Verbrauchern als Reaktion auf Marktsignale. Damit können diese nicht nur die fluktuierende Stromproduktion aus regenerativen Energieanlagen kompensieren, sondern auch neue Einnahmequellen eröffnen.

Dies sind die grössten Energieverbraucher (und Sparer) unter den dt. Metropolen.

Wie hoch der Stromverbrauch pro Kopf in Deutschland im Jahr 2014 war, zeigt eine neue Untersuchung. Auffallend ist die Aufteilung der insgesamt sechzehn "Power Washer" - acht davon befinden sich im gleichen Teilstaat. Gute Nachrichten: Im Jahr 2014 lag der Stromverbrauch in Deutschland unter dem des Vorjahres. Zu diesem Ergebnis kommt eine Bewertung des Online-Portals pricevergleich. de, in dem rund 180.000 im Jahr 2014 geschlossene Stromkontrakte bewertet wurden.

Dementsprechend lag der jährliche Durchschnittsstromverbrauch pro Kopf bei 1.654 kW ("Kilowatt (kWh)"). Unter den " Stromverbrauchern " befinden sich 16 Gemeinden mit einem Verbrauch pro Kopf von mehr als 1.813 kw pro Jahr, 19 Gemeinden mit einem Verbrauch von 1.491 kw/h und weniger unter den " Energiesparern ". Sämtliche Gemeinden, deren Einwohner im Vergleich zu den Stromerzeugern relativ grosszügig sind, befinden sich im westlichen Teil der Rep. Acht davon in Bayern (siehe Karte).

Führende Unternehmen im Pro-Kopf-Stromverbrauch pro Jahr sind Passau (2.004 kWh), Bamberg (1.974 kWh), Hof (1.961 kWh), Straubing (1938 kWh), Bayreuth (1.911 kWh) und Trier (1.910 kWh). Stromsparende sind vor allem in Ostdeutschland zuhause. Der niedrigste Stromverbrauch von 1.314 Kilowattstunden pro Kopf im Jahr 2014 wurde durch die Einwohner von Jena in Thüringen und Ingolstadt in Bayern verursacht. Im Jahr 2014 wurde der niedrigste Stromverbrauch erreicht.

Unter den 19 als besonders wirtschaftlich eingestuften Gemeinden befinden sich zwölf in den neuen Anteilen. Etwas zurückhaltend waren die Verbrauchszahlen für die Bürgerinnen und Bürger Kölns im Jahr 2014: Mit 1.574 Kilowattstunden sind wir im mittleren Feld und haben die Einstufung "Stromsparer" (Düsseldorf: 1.641 kWh) nur geringfügig verpasst. Welche Gründe die Menschen im Jahr 2014 dazu veranlasst haben, Strom zu sparen, kann die Untersuchung nicht unmissverständlich beantworten. Für die Bürgerinnen und Bürgern stellt sich die Problematik.

Die Einnahmen scheinen auch keinen wesentlichen Einfluss auf den Stromverbrauch zu haben. Der Bruttojahresertrag des Spitzenreiters Passau (2.004 kWh) lag mit 30.135 EUR leicht unter dem Landesdurchschnitt von 30.349 EUR. Obwohl die Einwohner von Großstädten wie Stuttgart, Frankfurt am Main und Ingolstadt wenig Elektrizität konsumieren, ist ihr durchschnittliches BIP pro Kopf immerhin noch um 25 Prozentpunkte über dem Landesdurchschnitt.

Die Studienkonzeption: Für die Untersuchung analysierten die Autoren rund 200.000 zufällig gewählte Stromkontrakte, die 2014 im Internet geschlossen wurden. Auf der Grundlage der Vertragsdaten berechneten sie den Stromverbrauch pro Kopf und pro Gemeinde unter Einbeziehung der Durchschnittsgröße der Haushalte. Die berechneten Verbrauchswerte der "Stromsparer" liegen zehn Prozentpunkte unter dem Landesdurchschnitt (< 1.661 kWh).

"Die " Energieverschwender " sind um mind. 10 Prozentpunkte höher (> 1888 kWh). Die übrigen Stromkonsumenten werden als " normale " Verbraucher angesehen. Stromersparnis oder Verbraucher: Weißt du, wie viel Elektrizität du pro Jahr verbrauchst?

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