Stromvergleich ohne Bonus

Vergleich von Strom ohne Bonus

Die Verbraucher sollten die Stromtarife immer ohne Boni und Rabatte vergleichen. Elektrizität und Gas: Zölle ohne Bonus werden billiger. Heidelberg- Der Konkurrenzkampf um Strom- und Garkunden wird oft über neue Kundenboni ausgefochten. Aber auch Preise, die ohne Rabatt funktionieren, sind in letzter Zeit preiswerter und populärer geworden: "Bonuszahlungen für neue Konsumenten sind daher für viele zufrieden. Aber immer mehr Lieferanten und Abnehmer kommen ohne Einmalrabatte zueinander.

" Im Laufe des Jahrs 2015 sind die niedrigsten Strompreise ohne Bonuszahlung um rund 7 Prozentpunkte unterlegen.

Dies bedeutet bei einem jährlichen Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden einen Abfall von 950 auf 883 EUR. Der Preisverfall bei den billigsten Zöllen mit Bonus lag nur bei rund 1 vH. Das ist ein Plus von 11% gegenüber dem Vorjahreswert. Die Zölle ohne Bonus sanken im Laufe des Jahres um rund 12 vH.

Bei einem Haus mit einem Jahresgasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden sanken die Ausgaben von 1089 auf 961 EUR. Der Preisverfall bei den billigsten Zöllen mit Bonus lag bei 9-prozentig. Bei den Gettarifen entscheidet sich jeder fünfte Konsument auch für ein Leistungsangebot ohne Neukundenprämie. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung um 18 vH.

Diesen und anderen Tendenzen geht der Energiemarktbericht 2016 nach, der die wichtigsten Marktentwicklungen des vergangenen Jahres auf den Strom- und Gasmärkten im Bezug auf die strategischen Alternativen für Energielieferanten aufzeigt. Die 130-seitige Untersuchung umfasst neben der Analyse des Preisniveaus und der Preisgestaltung für Privat- und Geschäftskunden auf dem Strom- und Gammamarkt auch die aktuellen Wettbewerbssituationen und das Umschaltverhalten der Konsumenten.

Im Energiemarktbericht 2016 wird daher die Verknüpfung von Strommarkt, Mobilitätsmarkt und Speichermarkt detailliert behandelt.

Untersuchung

Häufig wird die Prämienzahlung jedoch nur bei Einhaltung einer Mindestvertragsdauer bewilligt. Die Schlacht um Strom- und Garkunden wird oft durch Boni für neue Kunden ausgelöscht. Dies ist das Fazit des Energiemarktberichts 2016 des freien Verbraucherportals Verivox und Kreutzer Consulting. "â??Der Kostenvorteil ist und bleibt fr viele Konsumenten das ausschlaggebendes Erkl rende Entscheidungsargument bei der Energieanbieterauswahlâ??, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Verivox-Geschäftsleitung.

"Die Bonuszahlung für neue Kundinnen und Servicekunden ist daher für viele Kundinnen und Servicekunden interessant. Allerdings findet man sich immer mehr Lieferanten und Abnehmer ohne Einmaleffekte. Dies bedeutet bei einem jährlichen Verbrauch von 4000 Kilowattstunden einen Abfall von 950 auf 883 EUR. Das Ergebnis: Ein Fünftausend der Verbraucher, die über Vernivox ihren Stromlieferanten wechseln, wählen einen Strompreis ohne Erstkundenrabatt.

Das ist ein Plus von elf Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreswert. Bei einem Haus mit einem Jahresgasverbrauch von 20000 Kilowattstunden sanken die Anschaffungskosten von 1.089 auf 961 EUR. Dies bedeutet eine Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 18 vH. Mit unserem Elektrizitätsrechner kann auf Anfrage der entsprechende Bonus abgezogen werden.

Sie können nach der Angabe der PLZ und des Energieverbrauchs oberhalb der Trefferliste die Auswahl "Weitere Einstellungen" treffen. In den letzten fünf Jahren sind die Elektrizitätspreise angestiegen. Gegenüber dem Vormonat sind sowohl Elektrizität als auch Erdgas billiger geworden, berichtete das Konsumentenportal Verivox. â??Wer sich zum Jahresende Ã?ber konstante Stromkosten freute, muss dafÃ?r möglicherweise in den nÃ??chsten Woche auf eine Preiserhöhung dafÃ?

Knapp 30 Stromversorger haben bekannt gegeben, dass sie ihre Tarife im Januar und Dezember nach oben anpassen werden. Die Verbraucherschutzportal Verivox hat die bereits bekannt gegebenen Netzwerkkostensteigerungen für die einzelnen Standorte gegenübergestellt. Die Folge: Einige deutsche Bürger sind aufgefordert, mehr für ihre Stromrechnungen zu bezahlen als andere. Bei der Änderung der Strompreise können die Konsumenten Geld einsparen - die meisten von ihnen haben das schon lange erkannt.

Beängstigend ist jedoch ein jetziges Ergebnis: Die Bundesbürger geben fast sieben Mrd. EUR her, weil sie bei einem teueren Lieferanten unterkommen. Das geht aus einer Studie von Verivox hervor. Sämtliche Informationen ohne Gewährleistung.

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