Stromzähler nicht Geeicht: Elektrizitätszähler nicht kalibriert

Heizungswärmezähler für Heizungsanlagen, Stromzähler und Gaszähler. Messgerät selbst – aber der Hauptzähler schon.

Gesetz zur Messung und Kalibrierung: Neuerungen und Folgen auch für die Hausverwaltung

Dr. Christian Osthus sagt: â??Der Hausherr benutzt keine Benzin- oder StromzÃ?hler, wenn der Anbieter die Rechnungen unmittelbar an den Mieterstellt. â??Daher gibt es keine Meldepflichtâ??. Sehr geehrte Frau Dr. Osthus, die Gaszähler z.B. für Heizsysteme, Stromzähler für den allgemeinen Strom usw. in den von uns betreuten Liegenschaften sind von dem Lieferanten / Energieversorger zur Verfügung gestellte und ihm gehörende Geräte.

Als Administrator oder Inhaber werden wir vom Lieferanten nicht über einen Tausch aufklärt. Die von uns in den Liegenschaften innerhalb von Wohneinheiten oder Stockwerkeigentum eingesetzten Wärme- oder Wasserzähler sind im Wesentlichen Mietmaschinen, die von der entsprechenden Abrechnungsgesellschaft (Ista, Brunata, Téchem, etc.) gemietet werden und sind daher im Besitz der Abrechnungsgesellschaft.

Dr. Christian Osthus sagt: „Sehr geehrter Kollege Geylenberg, die Mitteilungspflicht gilt nur für diejenigen, die das Messinstrument für geschäftliche Zwecke nutzen, z.B. indem sie die anfallenden Kosten selbst abrechnen. Benutzt ein Hausherr z.B. in einer Ferienwohnung einen Zähler, ist er meldepflichtig. Dazu Joachim Lange: „Sehr geehrter Kollege Osthus, als Angestellter eines mit der Stromsicherung für Hamburg und Berlin betrauten Betriebes kann ich Ihre Aussage nur nachweisen.

Allerdings ist der Betreiber der Messstelle nicht immer der Lieferant! Messstellenbetreiber für Elektrizität in Hamburg ist in der Regelfall die von der Stromlieferanten unabhängige Firma Strömnetz Hamburg GesmbH, die vom Endverbraucher beliebig gewählt werden kann. Aus diesem Grund nimmt das Hamburger Stromversorgungsunternehmen auch das Reporting seiner Messpunkte in die Hand, ohne dass der Auftraggeber selbst etwas tun muss.

Lieber Dr. Osthus, ich habe zwei Anfragen an Sie: Zum einen werden viele Meter (insbesondere Wasserzähler) in unserem Bestand vermietet, z.B. von den jeweiligen Heizkostenverantwortlichen. Mit freundlichen Grüßen sagt Dr. Christian Osthus: Sehr geehrter Kollege Pasquini, die Meldepflicht gilt für die Person, die das Messmittel benutzt. Ob der Messgeräte vermietet ist oder sich im Besitz von Ihnen befindet, spielt für mE keine Rolle.

Bei Bedarf wird die Werbung jedoch vom Hausherrn übernommen. Wärmemengenzähler sind von dieser Verpflichtung nicht befreit. Von der Regelung ausgeschlossen sind Wärmekostenverteiler (HKV), da es sich dabei nicht um Messinstrumente im Sinn des Messgesetzes handelte. Die Vermieterin sagt: Hallo, wenn die inzwischen nicht mehr kalibrierten Hauswasserzähler bereits im Dezember 2014 ausgelesen wurden, können sie dann noch abgerechnet werden?

Stimmt es, dass für den Falle, dass die Messwerte nicht mehr herangezogen werden dürfen, der Konsum auf der Grundlage der vergangenen Jahre nur einmal abgeschätzt wird? Darf auf eine Kalibrierung trotzdem verzichtet werden, wenn der Hausherr und der Mieterstimmen? Regener ant Sihr sagt: Sehr verehrter Kollege Osthus, ich habe auch einige Fragen: Wir verfügen über ein 3-Familien-Haus, mit 3 verschlossenen Appartements.

Im 2. Stock wird das Heißwasser von einem Strömungserhitzer versorgt, der mit Elektrizität betrieben wird. Wann es eine Einsparung durch die exaktere Zuordnung geben sollte, ist uns nicht ganz bewusst – denn schließlich wird es erst um ca. 30,00 pro Jahr und Party teuerer, plus die künftigen Kalibrierkosten. Ich glaube daher, dass es nicht in den Anwendungsbereich der Mitteilungspflicht gehört, da es sich hierbei nur um neue meldepflichtige Produkte auszeichnet.

Nach dem neuen Recht müssen Wärmezähler alle 5 Jahre nachjustiert werden. Unser Messgerät musste also 2019 rekalibriert und dann auch berichtet werden. Das Kochen erfolgt mit Elektrizität. Themenstrom: Der allgemeine Elektrizität des Gebäudes verläuft durch unseren eigenen Stromzähler, wir haben nur einen eigenen Stromzähler dazwischen, der nur den allgemeinen elektr. Verbrauch auswertet.

Über uns, den Hausherrn, gehen die beiden dazugehörigen Verbrauchszähler der Mietobjekte. SWB Energy und Networks, Bonn oder wir, der Wirt. Immer sind wir die schlechten Hauswirte, weil wir vermeintlich so viel Mieten eintreiben, aber niemand bedenkt, dass uns immer wieder neue Ausgaben auferlegt werden. Lieber Kollege Sihr, entschuldige, dass ich mich so schnell gemeldet habe.

Rainer Sihr sagt: Hallo, wenn ich geahnt hätte, dass die folgende Person hier auftauchen würde, die mir mein Gehalt aus der Hosentasche nehmen will, hätte ich meine Frage(n) hier nicht stellen müssen. Martini Jürgen sagt: Bärbel Näther sagt: Lieber Dr. Osthus, in unserem Kleingartensystem gibt es 30 Zwischenmeter.

Viele Wasserzähler auf den Grundstücken wurden nicht kalibriert oder die Kalibrierfrist ist abgelaufen. Für diese Wasserzähler ist die Kalibrierfrist zu Ende. Soll das Kalibriergesetz für die beschriebene Berechnungsmethode angewendet werden oder gibt es hier eine Form der „Verbrauchsschätzung“, für die die Kalibrierpflicht nicht gilt? Dr. Christian Osthus sagt: Die Bundestagsabgeordnete Heidrun Bluhm (DIE LINKE.) stellte der Regierung im Zusammenhang mit einer geschriebenen Abfrage an die Bundesgerichtsbarkeit folgende Fragen zur Begrifflichkeit des Nutzers im Sinne des 32 MESEG („BT-Drs. 18/4001“, S.).

Nach 32 Abs. 1 des Mess- und Verifizierungsgesetzes (MessEG) muss jeder, der neue oder geänderte Messmittel einsetzt, die zuständige Stelle nach landesrechtlichem Recht informieren. Demnach ist der Bauherr oder der beauftragter Hausverwalter generell zur Meldung der Verwendung der gemessenen Werte verpflichte. Der Meldepflicht nach 32 Abs. 1 MessG kann auch durch die Meldung eines Messgerätes eines Typs und die unverzügliche Bereitstellung von Überblicken über die eingesetzten Messmittel mit den geforderten Informationen an die zuständige Stelle auf Anfrage nachgekommen werden (§ 32 Abs. 2 MessEG).

Der Hauptwasserzähler im Weinkeller ist kalibriert und wird regelmässig vom Wasserlieferanten repariert oder ersetzt. Sie werden gelesen und dann wird der Konsum abrechnet. Die Kalibrierfrist für die Wasserzähler in den Appartements ist verstrichen. Auch die Siedlungen mit den Wasserzählern sind nachvollziehbar, der Konsum entspricht der Einwohnerzahl der entsprechenden Ferienwohnung.

Die Antwort auf Ihre Frage ergibt sich unmittelbar aus dem Beitrag von Dr. Osthus, so dass ich auf sie Bezug nehmen und hinzufügen möchte: „Nach 33 MesEG dürfen Meßwerte von Meßgeräten, deren Kalibrierung verstrichen ist, nicht mehr herangezogen werden“, sagt Annett Engel-Lindner.

Bei vorzeitigem Ablauf oder vorzeitigem Ablauf der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Kalibrierfrist eines Messgeräts oder Messgeräts darf das Messmittel nicht mehr zur eichpflichtigen Abrechnung herangezogen werden. Der Bundesgerichtshof (BGH, Beschluss V. 18. 11., 10. 11., Az. 18 ZR 112/10) hat entschieden, dass es bisher auch nicht (mehr) kalibrierte Wassermesser zum Einsatz kommen dürfen.

Allerdings muss der Hausherr nach Ansicht des BGH dann die Korrektheit der dabei gelesenen Wertangaben zur Verurteilung des Richters der Straftat vorweisen. Administratoren und Besitzer müssen nun überprüfen, ob die eingesetzten Messgeräte noch kalibriert sind, da keine weiteren Gebühren für Messwerte von Messgeräten mit verfallener Kalibrierung oder unkalibrierten Messgeräten erhoben werden dürfen.

Hier wäre der Bedarf nach 9a Heizenergiekostenverordnung zu schätzen. Darüber hinaus ist zu befürchten, dass der Inhaber oder auch der Insolvenzverwalter mit einer Geldstrafe von bis zu EUR 5.000,- belegt wird, wenn im Geschäftsverkehr gemessene Werte herangezogen werden oder gegen die Meldepflicht nach 32 Messgesetz verstoßen wird.

Eine Verrechnung der Bewässerungskosten in der Jahresrechnung auf Basis der nach Ablauf der Kalibrierfrist abgemessenen Messwerte kann nicht der ordnungsgemäßen Verabreichung gleichkommen, ein entsprechender Beschluss der Bauherren wäre anondbar. Sehr geehrte Kollegin Annett Engel-Lindner: Sehr geehrte Kollegin Aschenbrenner, meiner Meinung nach hat der Anwender die anfallenden Meldekosten der Anlagen zu übernehmen. Sofern es sich bei den Messdienstleistern um diese handelt, haben Sie die anfallenden Aufwendungen prinzipiell zu erstatten.

Du musst so einen Auftrag nicht abschließen. Sowohl in unserer Ferienwohnung als auch in den anderen 4 Ferienwohnungen gibt es Kaltwasserzähler, deren Kalibrierfrist zum Teil vor 10 Jahren abläuft. Die Administratoren und Besitzer müssen nun überprüfen, ob die eingesetzten Messgeräte noch kalibriert sind, denn Lieber Kollege Stonekuhl, Murat Kilinc sagt: Hallo, ich habe eine kleine Aufforderung.

Aus dem Jahr 2006 wurde ein älterer Zähler installiert, so dass die Kalibrierung im Jahr 2011 abläuft. Anett Engel-Lindner sagt: Sehr verehrter Kollege Kilinc, ich möchte auf die Bemerkungen von Dr. Osthus eingehen. „Gemäß 33 Messgesetz dürfen Meßwerte von Meßgeräten, deren Kalibrierung verstrichen ist, nicht mehr herangezogen werden.

Bei vorzeitigem Ablauf oder vorzeitigem Ablauf der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Kalibrierfrist eines Messgeräts oder Messgeräts darf das Messmittel nicht mehr zur eichpflichtigen Abrechnung herangezogen werden. Der Bundesgerichtshof (BGH, Beschluss V. 18. 11., 10. 11., Az. 18 ZR 112/10) hat entschieden, dass es bisher auch nicht (mehr) kalibrierte Wassermesser zum Einsatz kommen dürfen.

Allerdings muss der Hausherr nach Ansicht des BGH dann die Korrektheit der dabei gelesenen Wertangaben zur Verurteilung des Richters der Straftat vorweisen. Der Besitzer muss nun überprüfen, ob die eingesetzten Messgeräte noch kalibriert sind, da keine weiteren Messwertkosten von Messgeräten mit verfallener Kalibrierung oder unkalibrierten Messgeräten in Rechnung gestellt werden dürfen. Hier wäre der Bedarf nach 9a Heizenergiekostenverordnung zu schätzen.

Darüber hinaus ist zu befürchten, dass der Inhaber oder auch der Insolvenzverwalter mit einer Geldstrafe von bis zu EUR 5.000,- belegt wird, wenn im Geschäftsverkehr gemessene Werte herangezogen werden oder gegen die Meldepflicht nach 32 Messgesetz verstoßen wird. Gegebenenfalls muss der Konsum bis zum Jahr 2015 abgeschätzt werden. euromat sagt: Sehr verehrte Engel-Lindner, ich habe ihre Anfrage dankbar entgegengenommen.

Aufgrund des Berichts ist mir nicht bekannt, wer ihn an das Büro für Maße und Gewichte zu erstatten hat. Dazu Annett Engel-Lindner: „Sehr verehrter Kollege Kilinc, da Sie einen Instandhaltungsvertrag geschlossen haben, muss der Lieferant die Benachrichtigung einreichen. Er hat auch den Ersatz selbst gemacht. Es wird heute ein 01.01. 14 bis 31.12. 14 mit dem Messwert 0 ausgegeben, obwohl der Messwert heute das gleiche Ergebnis wie der 01.01. 14 bis 31.12. 14, bis 24.11.2015 anzeigt. Jörg sagt: Hallo, bei uns in der gemieteten Wohnung der Heizenergiekostenzähler von 1996 und damit seit 2001 ausgelaufen ist.

Ich habe die Anzeichen zur Kenntnis nehmen können, dass die Konten nicht rechtsverbindlich sind. Doch die Antwort ist, dass der Hausherr abschätzen kann? Genauso, ohne die der Hausherr gewissermaßen „bestraft“ wird, indem er uns einen Teil der nicht ordnungsgemäß verbuchten Aufwendungen ersetzen muss. Die Verbrauchsbestimmung kann auf zwei Wegen erfolgen: Zum einen durch den Verbrauch von vergleichbaren anderen Räumen im entsprechenden Abrechnungszeitraum. Zum anderen durch die Verwendung von anderen Räumen.

In diesen FÃ?llen hat der Leasinggeber ein Optionsrecht, das nach eigenem Gutdünken ausgeÃ?bt werden muss. Dabei muss der Hausherr nur herausfinden, welches der beiden Berechnungsverfahren dem Konsum am ehesten kommt, was immer die Einzelfallfrage ist. Möglicherweise ist der Rechnungsbetrag etwas über höht, was Sie als Pächter gegenüberstellen und Ihren Konsum erklären müssen.

Dies kann manchmal kompliziert sein, da sie nur den vorherigen Konsum zum Vergleichen bieten können. Allerdings wird der Austausch erst im Januar 2016 stattfinden, da es für die Fakturierung foima nicht möglich sein wird, dies früher zu tun. Es ist aus dem Jahr 1992. Nach einigen Untersuchungen habe ich gelernt, dass auch unkalibrierte Wassermesser noch eingesetzt werden können, aber der Hausherr muss in einem Prozess die Korrektheit der gemessenen Werte nachweisen.

Muss mein Hausherr den Zähler ersetzen und mit welchen Folgen muss er rechnen, wenn er dies nicht macht oder bisher gemacht hat? Es ist die grösste Ferienwohnung mit dem geringsten Konsum, was nicht fair wäre. Dazu Annett Engel-Lindner: „Meine sehr geehrten Aktionärinnen und Aktionäre, wenn die gesetzliche Kalibrierfrist für ein Messinstrument oder ein Zähler bereits abgelaufen ist oder verfrüht ausgelaufen ist, darf das Messinstrument nicht mehr zur eichpflichtigen Abrechnung herangezogen werden.

Dann muss der Konsum auf andere Weise bestimmt werden. In diesen FÃ?llen hat der Leasinggeber ein Optionsrecht, das nach eigenem Gutdünken ausgeÃ?bt werden muss. Dabei muss der Hausherr nur herausfinden, welches der beiden Berechnungsverfahren dem Konsum am ehesten kommt, was immer die Einzelfallfrage ist. Du musst in der Lage sein, die Verbrauchsabschätzung darzustellen, die Schätzbasis allenfalls schon in der Rechnung zu erklären, ich konnte hoffentlich deine Anfrage antworten, sagt Reinhold Appel: Sind die HKV noch zulässig oder nicht?

Die Meldepflicht gilt für alle Wasser-, Wärme-, Strom- und Gaszähler, die ab dem ersten Tag nach dem Stichtag installiert oder ausgetauscht werden“, sagt Annett Engel-Lindner. Von der Verpflichtung ausgeschlossen sind Wärmekostenverteiler, da es sich hierbei nicht um kalibrierte Messmittel im Sinn des Kalibriergesetzes handelt. Es gibt jedoch keinen Anhaltspunkt dafür, dass diese nicht zugelassen werden sollten.

Diese unterliegen lediglich nicht der Berichtspflicht nach dem Mess- und Nachprüfungsgesetz. Dazu Annett Engel-Lindner: „Sehr verehrter Kollege Apple, obwohl in Deutschland Waren oder Verbrauch mit unkalibrierten oder nicht kalibrierbaren Messinstrumenten prinzipiell nicht messbar sind, können Wärmekostenverteiler nach der Heizenergiekostenverordnung zur Ermittlung des anteiligen Wärmebedarfs eingesetzt werden. Es gibt keinen anderen Weg.

Dazu Reinhold Appel: Sehr verehrte Kollegin Lindner, das betrifft den Falle, dass der Hausbesitzer, über den die HKV die Souveränität hat, ist, wie steht es mit einer WEG-Immobilie im Spartenvertrag explizit HKV und Heizmengenzähler sind zertifiziert? Anette Engel-Lindner sagt: Lieber Kollege Apple, in der WM gibt es nichts anderes.

Weil die Trennungserklärung die Aufteilung der Ausgaben nach dem Energieverbrauch (HKV und Wärmemengenzähler) vorsieht, müssen diese nach dem ermittelten Energieverbrauch abgerechnet werden. Muß ich einen kalibrierten Messgerät installieren und haben? Anett Engel-Lindner sagt: Sehr verehrte Damen und Herren, ich kann Ihre Anfrage ohne weitere Auskünfte im Moment nicht antworten, s. untenstehende Auskünfte. Die Sabine sagt: Hallo Engel-Lindner, es geht um einen Wechselstrommesser.

Einmal im Jahr gibt jeder seine Zählerstände an die Tafel weiter, und dann wird der Konsum der Gemeindeflächen auf die Einzelpakete verteilt. Das Board bezahlt den Gesamtverbrauch der Solaranlage im Vorhinein an den Stromnetzbetreiber. Dazu Michael Chick: Sehr verehrte Engel-Lindner, ich bin zur Jahresmitte 2013 in eine neue Ferienwohnung gezogen.

Lieber Mr. Chik, wir haben die Kommentar-Funktion beendet. Dazu Sven Brodersen: Sehr verehrte Engel-Lindner, vielen Dank im Voraus für Ihre große Hilfe und detaillierte Hilfe in diesem Teil. Im Auftrag des Vermieters wurde heute eine Zwischenlesung durch die Dimensionierungsfirma zum Zweck des Mieterwechsels vorgenommen. Trotz meines Verweises wurde kein Tausch vorgenommen, sondern sollte nun in den kommenden 4 Woche stattfinden.

Was ist mit dem heutigen Energieverbrauch bis zum eigentlichen Ersatz der Wanduhren? Es würde mich wundern, wenn Sie mir dabei helfen könnten, denn ich weiss nicht, ob ich die aktuellen Zahlen annehmen soll.

Lieber Kollege Brdersen, vielen Dank für Ihr Rückmeldung und Ihre Anregung.

Categories
Stromzähler

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.