Suva Sicherheitsprodukte

Sicherheitsprodukte von Suva

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Personenschutzausrüstung

Die Verwendung persönlicher Schutzbekleidung (PSA) ist bei Bedarf obligatorisch. Die Unternehmer müssen ihren Arbeitnehmern die erforderlichen PSA zur Verfuegung stellen und die entsprechenden Ausgaben aufbringen. Binden Sie als Unternehmer die Fachkräfte für Arbeitsschutz und die betreffenden Mitarbeiter in die Anschaffung von PSA ein. Zu den persönlichen Sicherheitsausrüstungen (PSA) gehören alle Geräte, die eine Begleitperson trägt, um sie vor schädlichen Einflüssen zu schützen.

Gegebenenfalls stellt der Auftraggeber den Arbeitnehmern unentgeltlich angemessene PSA zur Verfuegung. Er selbst ist ihrerseits dazu angehalten, die ihm zur Verfuegung gestellte PSA zu nutzen und deren Effektivitaet nicht zu beeintraechtigen. Die Verwendung persönlicher Schutzausrüstung kann die Gefährdung nicht verändern oder ausgleichen. Diese leisten einen wesentlichen Beitrag zur Prävention von Unfällen und arbeitsbedingten Krankheiten und zur Senkung der Notfallkosten.

Davon profitieren die bei der Suva versichert Gesellschaften unter anderem in Gestalt von niedrigeren Prämien. Schutzpflaster zum Schutze vor chemischer und biologischer Einwirkung, Absturz aus der Luft, kalt (-50°C oder kälter), Elektroschock- und Atemschutzgerät, Tauchausrüstung und PSA zum Feuerschutz. Personenbezogene Sicherheitsausrüstung (PSA): Sie müssen diese unbedingt befolgen! Sie sind als Unternehmer rechtlich dazu angehalten, den Mitarbeitern die notwendigen PSA zur Verfuegung zu stellen und deren Tragen sicherzustellen.

Das heißt für die Führungskräfte, dass sie die PSA immer wieder selbst trägt - ganz nach dem Prinzip, dass der Vorgesetzte ein gutes Beispiel gibt. Dabei sind die gesetzlichen Vorschriften klar: Das Anziehen und Verwenden von PSA muss sicherstellen, dass Arbeitnehmer nicht verletzten oder gesundheitsschädlich sind. Beteiligen Sie für diese Bewertung die Fachkräfte für Arbeitsschutz (ASA) des Unternehmens und die betreffenden Arbeitnehmer, damit sie ihre Erfahrungen und Kenntnisse einsetzen können.

Beachten Sie auch die Fragebögen und Prüflisten der Schweizerischen Sicherheitsvereinigung oder die Prüfliste "Persönliche Schutzausrüstung (PSA)". Beispielsweise Geräte zum Schutze gegen direkte Einwirkung (z.B. bei der Übertragung von Gefahrstoffen in ein offenes System) oder gegen mögliche Einwirkungen (z.B. chemische Spritzer, fallende Gegenstände). Es gibt keine abschließende Liste von Arbeitsstätten oder Verfahren, die das Tragen von PSA erfordern.

Bewerten Sie die PSA zusammen mit einem Sicherheitsfachmann (intern oder extern, Fachkraft für Arbeitssicherheit) und den betreffenden Mitarbeitern. Auf diese Weise können die im laufenden Betriebsablauf gewonnenen Erkenntnisse einfließen und die Anerkennung des Tragens von Schutzausrüstung gesteigert werden. Zur Vermeidung von Fehlinvestitionen ist es ratsam, unterschiedliche Typen derselben PSA am Arbeitsplatz von einer Prüfgruppe prüfen zu lasen und deren Tragekomfort und Bedienerfreundlichkeit bewerten zu lassen. In diesem Zusammenhang sind folgende Punkte zu beachten

Ihre Mitarbeiter können das für sie am besten geeignete Material aussuchen. Reklamationen oder körperliche Beeinträchtigungen der Mitarbeiter sind zu berücksichtigen. Der Schwerpunkt kann sich ändern, z.B. beim Atmen. Bewerten Sie auch die Ausweich- und Fluchtoptionen für die Inhaber von Schutzausrüstung. Überprüfen Sie in solchen Faellen gruendlich, ob andere Maûnahmen zum Schutze der Mitarbeiter ergriffen werden koennen.

Die PSA muss die körperliche Verfassung des Benutzers einbeziehen. Kombi-PSA vereinfacht das gleichzeitige Anziehen von verschiedenen notwendigen Schutzkleidung.

Bereitstellung geeigneter PSAs und Auswahl durch die zuständigen Sachbearbeiter. Formulierung klarer und eindeutiger Sicherheitsvorschriften und Anbringung von Piktogrammen und vorgeschriebenen Zeichen. Überzeuge die Beschäftigten von der Bedeutung des PSA. Sei ein Beispiel als Supervisor - trage immer die PSA! Unterweisen und trainieren Sie Ihre Angestellten im richtigen Umgang mit PSA.

Die Beteiligung der beteiligten Arbeitnehmer ist für die Akzeptanz des Trägers besonders wichtig. Später sollten die Beschäftigten in der Lage sein, ihre eigene Sicherheitsausrüstung in der entsprechenden Größe und, wenn möglich, in der richtigen Größe und Größe, in der richtigen Art und Weise auszuwählen. Nach Abschluss der Arbeitsplatzbewertung sind Sicherheitsvorschriften für den Umgang mit der PSA zu erarbeiten. Dabei ist es ratsam, die verantwortlichen Führungskräfte mitwirken zu laßen.

Auf der linken Seite ein Beispiel für ein Pflichtzeichen zum tragen des Schutzhelmes. Der Chef hat die Aufgabe, die betreffenden Arbeitnehmer über die PSA-Pflichtmitgliedschaft zu unterrichten! Sie müssen anerkennen und fühlen, dass die Unternehmensleitung dem Arbeitnehmerschutz große Aufmerksamkeit schenkt und dass die Verpflichtung in der Unternehmenspraxis umgesetzt wird. Erläutern Sie den Beteiligten, warum die Gefahren nicht durch technische oder organisatorische Maßnahmen beseitigt werden konnten.

Überzeuge die Mitarbeiter, dass sie sich vor Krankheiten und Krankheiten absichern müssen, wenn sie weiterhin leistungsfähig sein wollen. Auch PSA, die bei unsachgemäßer Verwendung zu einem erhöhten Gefahrenpotential werden können, gibt es. Bestimmte Prüfungen, wie z.B. beim Wareneingang oder bei der Qualitätskontrolle, werden von den Mitarbeitern übernommen. Bei der Kontrolle des Arbeitsverhaltens des Individuums benehmen sich die Beteiligten oft negativ.

Diese Prüfungen werden von der unmittelbaren Aufsicht an mehreren nach dem Zufallsprinzip gewählten Tagen durchgeführt. Das Kontrollergebnis und seine Bewertungen werden sowohl den Führungskräften als auch den Mitarbeitern bekannt gemacht. In manchen Fällen kann auch das exemplarische Vorgehen des Supervisors die gewünschte Änderung des Verhaltens bewirken. Versuche, rauszufinden, warum sich die betreffende Personen sicherheitsfeindlich aufführt.

Hält sie die ihr zur VerfÃ?gung stehenden Schutzeinrichtungen fÃ?r unangemessen oder ist sie mit den Bestimmungen nicht vertraut? Für Vorgesetzte wird es erschwert, wenn Mitarbeiter die Verpflichtung aus Indifferenz, Komfort, Unwissenheit oder Trotz ignorieren und glauben, dass Arbeitsunfälle sehr ungewöhnlich sind. In diesem Falle legen Sie als Führungskraft eindeutige Zielvorgaben fest, rechtfertigen die Schutzmaßnahmen mit Überzeugungskraft und überzeugen die Mitarbeiter zum eigenverantwortlichen Agieren.

Verweigert ein Arbeitnehmer trotz aller Bemühungen, ihn zu motivieren, die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften, so fehlt es an den Bedingungen für die weitere Mitwirkung. Benutzen Sie z. B. keine durchbohrten oder löchrigen Schutzhandschuhe oder Schutzanzüge, keine kontaminierten Schutzausrüstung und -kleidung oder fehlerhafte, alternde oder schlecht gepflegte Atemschutzgeräte. PSA, die nicht mehr verwendet werden können, müssen ordnungsgemäß entsorgt werden (Art der Verschmutzung beachten).

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