Synchronzähler: Drehzahlmesser

Mit digitalen Zählern, die nach dem Synchronprinzip arbeiten, steuert der Zählzyklus alle Speicher-Flip-Flops gleichzeitig. Der synchrone Zähler ist eine digitale Komponente, die eine Folge von natürlichen Zahlen erzeugt. Auf diese Weise arbeitende Zähler sind synchrone Zähler, gleiches Prinzip, nur etwas mehr Schaltaufwand. Beim synchronen Zähler wird die Zählsequenz durch einen Takt gesteuert und die Änderungen der Ausgänge aller FÜp-Flops erfolgen synchron. Auf diese Weise arbeitende Zähler sind synchrone Zähler.

Z?¤hler

Die Z?¤hler werden nach dem zu verwendenden Kode und nach Z?¤hlrichtung differenziert. Die Unterschiede bestehen in Pre- und R??ckw?¤rtsz?¤hler sowie zwischen synchroner und asynchroner ¤hler Die Unterschiede bestehen in den folgenden Punkten. Die Z?¤hler sind mit Flip-Flops ausgestattet. Jeder Flip-Flop hat eine Speicherkapazit?¤t von einem Bit und steht für f??r eine 214. Bei der bin?¤re-Nummer von Z?¤hlergebnisses sind es so viele Ziffern wie Flip-Flops oder es gibt.

Die asynchron arbeitenden Z?¤hler haben keine gemeinsame Uhr. Bei asynchronem Z?¤hler werden die Flip-Flops zu verschiedenen Zeitpunkten umgestellt. Prinzipiell ist die Kontrolle so aufgebaut: Der erste Flip-Flop kontrolliert den zweiten Flip-Flop, der zweite Flip-Flop kontrolliert den dritten Flip-Flop, etc. d.h. die Flip-Flops wechseln nicht simultan, sondern unter Abh?¤ngigkeit die Impulsausbreitungszeit oder die Umschaltzeit des vorhergehenden Flip-Flops zur Zeit sp?¤teren

Mit Flip-Flops aus der Standard-Flip-Flop-Schaltungsfamilie beträgt die Signallaufzeiten einige wenige Nano-Sekunden. Die Nummer z?¤hlbare bin?¤re (z.B. 12 Bit) ist umso mehr, je mehr l?¤nger es braucht, bis der Puls auf dem ersten Flip-Flop den letzen Flip-Flop beeinflusst. Wenn die Z?¤hlfrequenz hoch ist, wirkt sich die Verlagerung der Z?¤hlimpulses von Flip-Flop zu Flip-Flop nachteilig aus.

Um das gleichzeitige Neigen der Flip-Flops zu ermöglichen, ist eine Kontrolle mit einer handelsüblichen Uhr erforderlich. Also arbeiten Z?¤hler sind Synchronz?¤hler, das gleiche Funktionsprinzip, nur etwas mehr Umstellungsaufwand. Vor dem Anlegen des Taktsignals an die Flip-Flops müssen die Kippinformationen bereits an die Flip-Flops angelegt sein. Der Flip-Flop -Wert legt das Z?¤hlh??he von Z?¤hlers fest.

Frequenzverteiler sind Schaltkreise, die die Frequenzen eines rechteckf??rmigen-Signals in ein bestimmtes Verh?¤ltnis teilen. Die Dualz?¤hler ist daher bereits ein simpler Frequenzhub. Sie können auch Frequenzverteiler von individuellen T-Flip-Flops anschließen. Mit einem einzigen Flip-Flop wird im Verh?¤ltnis 2 eine Frequenzaufteilung generiert: I. Mit zwei Flip-Flops kann eine Frequenzaufteilung f??r bis zu einer Verh?¤ltnis von 4: 1st gebildet werden.

Bei den meisten Frequenzteilern gibt es eine feste Teilerverh?¤ltnis. Man unterscheidet zwischen Asynchron- und Synchron-Frequenzteilern. Jedes asymmetrische Dual-Z?¤hler und jedes asymmetrische Dual-Z?¤hler ist als asymmetrischer oder aktiver Frequenzverteiler geeignet. Dazu kommen die einstellbaren Frequenzverteiler, die ??ber zus?¤tzliche Eing?¤nge Eing?¤nge zus?¤tzliche Eing?¤nge Eing?¤nge. Sie werden als programierbare Frequenzverteiler bezeichnet. Der vorstehende Schaltkreis von Dualz?¤hlers stellt ein asynchrones 4-Bit dualVorw?¤rtsz?¤hler mit einem Teilerverh?¤ltnis von 16: I dar. Das Eingabesignal (E) wird durch den ersten Flip-Flop durch zwei (Q0) dividiert.

Der zweite Flip-Flop dividiert das Sperrsignal wieder durch zwei (Q1), was zu einer Teilerverh?¤ltnis von 4: 4: 1 ausmacht. Der dritte Flip-Flop dividiert das Sperrsignal wieder durch zwei (Q2) und so weiter. Nach dem vierten Flip-Flop wird ein Teilerverh?¤ltnis von 16: 16: 16 erstellt. Die Periodendauer des Eingangssignals paßt 8 mal in das Ausgangssignal Q2 und 16 mal in das Ausgangssignal Q3. etc……

Wenn man ein seltsames Teilerverh?¤ltnis will, dann wird die R??cksetzeing?¤nge der Flip-Flops geschaltet.

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