Telekom home Security

Sicherheit der Telekom

Die Telekom Magenta Smart Home System im Test. Die App der Deutschen Telekom informiert im Notfall über eine Alarmmeldung. SmartHome Magenta als Alarmanlage: Unsere Erfahrungsberichte Wir haben Ende vergangenen Jahres in unserem Prüfbericht das neue Produkt präsentiert und die Vor- und Nachteile erläutert. Doch wie gut kann das Alarmsystem sein? Mit dem auf der Qivicon-Plattform basierenden intelligenten Managementsystem von Telekom lassen sich nicht nur Licht und Wärme steuern (siehe unseren intelligenten Haushaltstest Magenta), sondern auch eine Alarmierung einrichten.

Auch andere Beschläge kommen zum Einsatz: der Optikfenster- und Türenkontakt. Der Fensterkontakt registriert, ob beim Abwesendsein der Anwohner das Öffnen von Fenstern oder Toren erfolgt. Die Homematic Fernbedienung erleichtert das Ein- und Ausschalten der Alarme. Die Bitron Home Außensirene* (ca. 116 Euro) kann auch als Akustiksignalgeber in das SmartHome miteinbezogen werden.

Darüber hinaus ist das SmartHome mit zwei D-Link-Kameras ( "DCS-2330L* Außenüberwachungskamera und DCS-2132L Innenüberwachungskamera*) und dem Osram Lightify Lichtsystem kombinierbar. Die SmartHome Zentrale Qivicon Home Base, die im Telekom* Online-Shop verfügbar ist, ist selbstverständlich Pflicht. Zusätzlich wird die App SmartHome für ca. 10 EUR pro Monat vorausgesetzt.

Das Einrichten der Alarmanlage ist vergleichsweise einfach, zumal die komplette Technik komplett kabellos ist und keine Verkabelung notwendig ist. In der SmartHome App der Telekom steht der Konfigurationsbereich "Alarmanlage" zur Verfügung, in dem alle notwendigen Einstellmöglichkeiten vorhanden sind. Glücklicherweise verfügt das Gerät über die wesentlichen Funktionalitäten "out of the box", d.h. die gewünschte Funktion muss nur einmal eingeschaltet und nicht erst mühsam einprogrammiert werden.

SmartHome App Magenta: Der Setup-Assistent macht es einfach, das Alarmsystem zu konfigurieren. Jedem Zimmer kann entweder eine Alarmzone oder eine Alarmzone zugewiesen werden, um zu bestimmen, wie das SmartHome-System im Falle eines Alarms auftritt: Der Benutzer kann die Alarmzone festlegen: Bei einem Alarmsignal wird das Hauslicht angeschaltet und eine Meldung an das Mobiltelefon gesendet. In Innenräumen können dem Bereich "Alarm" z. B. Tür- und Fenster-Kontakte zugewiesen werden.

Im eingeschalteten Zustand wird auch das Leuchtmittel zugeschaltet, z.B. werden eine Alarmsirene und eine Überwachungs-Kamera angesteuert und eine SMS-Nachricht an einen Nachbar gesendet. Bei den Alarmeinstellungen können Sie auch die Zeitverzögerungen einstellen, mit denen der Wecker ausgelöst und die Wecker angelassen werden. Darüber hinaus können Mobiltelefonnummern gespeichert werden, die im Falle eines Alarms per SMS über den Alert benachrichtigt werden sollen.

Derzeit werden nur Handynummern der Deutschen Telekom unterstÃ?tzt. Bei einem Alarmsignal werden auch Push-Meldungen gesendet, aber diejenigen, die sich im Auslande befinden und das Daten-Roaming ausgeschaltet haben, würden dementsprechend keine Alarmmeldung empfangen. Die Alarmanlage kann einfach auf dem Startbildschirm der Anwendung ein- und ausgeschaltet werden. Die Alarmierung wird auch ausgelöst, wenn in der Applikation der Modus "Abwesend" inaktiv ist.

Praxis: Ist der Modus "Abwesend" eingeschaltet und sind noch offene Tür oder Fenstertür offen, wird eine Warnung ausgelöscht. Wie bei einigen Wettbewerbsprodukten fehlt uns eine Geofencing-Funktion, die das Alarm-System beim Verlassen eines bestimmten Bereichs auslöst.

Das SmartHome- Lichtsystem kann, wie oben beschrieben, die Lichter im Hause in roter Farbe blitzen, eine Alarmsirene auslösen und im Falle eines Alarms Push-Nachrichten an die Smart-Phones der Anwohner (sowie SMS-Nachrichten an Telekommunikationskunden) senden. Ab dem 25. August 2016 können Sonos Lautsprecher auch in das SmartHome integriert und als akustische Alarme genutzt werden.

Bei einem Alarm können z.B. laute Hundebellen oder eine Alarmsirene über die Boxen wiedergegeben werden. Ähnliche Vorkommnisse sind seitdem nicht eingetreten, aber die Geschehnisse beweisen doch, dass das Alarmsystem nicht mit einer fachgerechten (aber natürlich auch wesentlich teureren) Alarmierung aufwarten kann. Dazu gehören die bequeme Ansteuerung über Smart Watch, die Anbindung des Lichtsystems (Philips Hue oder Osram Lightify), die Anbindung von Sonos-Lautsprechern und die Anzeige von offenen Fenstern oder Türe.

Es ist ein vergleichsweise günstiges Alarmierungssystem, das einige nützliche Funktionalitäten zur Kontrolle der eigenen vier Wänden bereitstellt. Die Anlage ist leicht einzurichten und hat in unserem Versuch mit den oben beschriebenen Ausnahmefällen sicher funktionier. Die automatisierte Aktivierung / Deaktivierung durch Geo-Fencing und den Versandt von SMS-Nachrichten an ausländische Netze (derzeit nur an Telekom-Kunden) fehlt uns.

Nachteilig ist auch die geringe Monatsgrundgebühr von rund 10 EUR für die Inanspruchnahme. Im Online-Shop der Deutschen Telekom* sind die Komponenten Telekom Home Base und Smart Home zu haben. FÃ?r die Benutzung des System ergeben sich rund 10, bei einem Vertragsschluss bis zum 28.08. 2016 im Zuge einer Handlung 4,94 EUR pro Monat. 5.

Eine Einstiegsalarmanlage aus der Home Base und zwei Tür-Fenster-Kontakten wird derzeit für 10 EUR bietet. Ebenfalls mit diesem Gebot ergibt sich eine Grundhonorar von 4,94 EUR pro angefangenem Kalendermonat, die Mindestlaufzeit des Vertrages liegt bei 24 Monaten). Bei unserem Versuch hat uns das Gerät zwar überzeugend überrascht, aber ein deutlicher Vorteil ist die vergleichsweise höhere Grundgebühr: Canary im Test: Ein all-in-one-System?

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