Telim Protokoll: Das Telim-Protokoll

Auf der anderen Seite sind AÜA-Protokolle (z.B. TELIM) wahrscheinlicherweise -. Das Gerät unterstützt nur die Protokolle TELIM, DIGIFON und SIA. Allerdings können die Kontrollzentralen nur das Telim oder Contact ID Protokoll verwenden.

Alarmsystem -> Telefonwahlgerät (Telim-Protokoll) funktionierte nicht mit Voice-Output

Diese Vorrichtung ist nur für die beiden Profile TELIM, DIGIFON und SIA geeignet. Dies sind nach bestem Wissen und Gewissen Zeichen, die einer Tonwahlschaltung mit verschiedenen Tonarten (ähnlich einem Fax) für die Verständigung mit der Hauptverwaltung des Sicherheitsdienstes ähneln. Weil meine Freenet-Verbindung nur VOIP ist, bekomme ich den Ruf über die Festnetznummer der Festnetznummer 7170SL, aber der Händedruck geht nicht.

Weiß jemand, wie man dies über VOIP zu vernünftigen Kosten umsetzen kann? Das Sicherheitsunternehmen bietet Unterstützung für das VdS 2465- oder Telim-Protokoll. Es ist mir bedauerlicherweise nicht bekannt, ob die Erfüllung der VdS 2465 bereits die Verständigung über VOIP gewährleistet. Es sollten immer mehr Privathaushalte das gleiche Sicherheitsproblem haben, und ich denke, es wäre gar nicht so schwierig, eine Meldung von der Fritz-Box über TCP/IP an die Sicherheitsleitstelle zu senden, die ihren Protokollentwurf erfüllen würde…..

Wie bringe ich Telim „zum Laufen“ (Rauschunterdrückung, etc.)? Das Protokoll sollte die Informationen innerhalb von etwa 5 Sekunden erhalten …….

Wählgerät mit KNX-Telefon mit Telim-Protokoll

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IGS Industrielle Gefahrmeldesysteme Systeme für – Digital Dialer

Für die automatische Übertragung von Gefährdungsmeldungen, Sachalarmen, Zustandsänderungen usw. in Gestalt von Sprachtexte über den digitalen Telefonanschluß an einen jeden Telefonteilnehmer werden die digitalen Wähl- und Durchsagegeräte eingesetzt. Es ist auch möglich, einen Anrufbeantworter oder Mitteilungen für Stadtruf/Piepser (numerischer Empfänger) zu wählen. Mit digitalen Wähl- und Übertragungsgeräten werden Gefahren- oder technische Alarme in Gestalt von Digitalsignalen über einen ISDN-S0-Basisanschluss übertragen.

Durch ein Bestätigungstelegramm werden die zu übertragenden Nachrichten an eine oder mehrere Alarmempfangsvorrichtungen (z.B. TELENOT ÜZ 7500) gesendet und durch ein Bestätigungstelegramm quittiert. Nachrichten über Paging-Dienste (z.B. Cityruf), SMS über T-D1 Alpha-Service oder D2-Nachricht und an GSM-Mobilfunkgeräte sind ebenso möglich. Durch das analoge Erweiterungsmodul „AEM1“ sind auch Sprachtextnachrichten möglich, darüber hinaus ergänzt es die Funktionalität des Übertragungsgerätes um das übertragungsverfahren mit dem 10-Baud-TELENOT/TELIM-Protokoll.

Die analoge Erweiterungsbaugruppe „AEM2“ ergänzt die Funktionalität des ÜG durch die Übertragungsmethode mit dem 10-Baud-TELENOT/TELIM-Protokoll. Fehlermelder werden für die automatische Übertragung von Sachalarmen, Statusänderungen, Gefahrenalarmen etc. in Gestalt von Sprachtexte an beliebige Telefonteilnehmer und/oder in Gestalt von Digitalsignalen über den Analogtelefonanschluss an die Alarmempfangsanlage (AE) (z.B. ÜZ 7500) verwendet.

Nachrichten über Cityruf/Pager (NC-Empfänger) sind ebenfalls möglich. Die Übertragungsvorrichtung 1004 (GSM) wird verwendet, um Gefahrenalarme und/oder technische Alarme ausschliesslich über das GSM-Netz zu übertragen. Das Übermitteln geschieht in Gestalt von Stimme zu einem Telefonanschluß oder digitalen Signalen zu einem Alarmempfangsgerät (z.B. TELENOT ÜZ 7500). Durch ein Bestätigungstelegramm werden die gesendeten Nachrichten quittiert.

Nachrichten an Zityruf (Pager) und SMS (über T-D1 Alpha Service oder D2-Message) sind ebenso möglich. Mit der Vorrichtung werden Gefahrenmelder oder technische Alarme in Gestalt von Digitalsignalen ausschliesslich über das GSM-Funknetz übermittelt. Durch ein Bestätigungstelegramm werden die zu übertragenden Nachrichten an eine oder mehrere Alarmempfangsvorrichtungen (z.B. TELENOT ÜZ 7500) gesendet und durch ein Bestätigungstelegramm quittiert.

Nachrichten über Paging-Dienste (z.B. Cityruf) SMS über T-D1 Alpha-Service oder D2-Nachricht und an GSM-Mobilfunkgeräte sind möglich. Es erfüllt die Anforderungen der Richtlinie VdS 2463, A3, 1. Klasse, 1. Klasse und der Richtlinie VdS 2465-S2 (Protokollerweiterung TCP) und VdS 2471-A13 (Verbindung zu TCP/IP). Für den Betrieb in EMA- Anlagen nach EN 50131-1 und Feuermeldeanlagen nach EN 14675 und EN 54-21 ist die IP-Übertragung (bis zu 4 Standverbindungen) als Übertragungspfad und der GSM-Funkpfad auch für komXline 1516 (GSM) verfügbar.

Die Nachrichten können entweder als Stimme oder im VPN-Protokoll 2465 über die GSM-Funkbrücke übermittelt werden. Die Nachrichten werden ausschliesslich im VPN-Protokoll 2465 über den Ethernet-Anschluss übermittelt. Der komXline 1516 ist nur für den Anschluss an Netzwerke der IP-Protokollfamilie (TCP-Protokolle) vorgesehen. Mit den Geräten werden Gefahrenmelde- (Einbruch, Raub, Feuer, etc.) und technische Melder (Betriebszustände, Grenzwerte, Fehlfunktionen ) übermittelt.

Sie erfüllt die Anforderungen der Richtlinie VdS 2463, A3, 1. Klasse, 1. Klasse, 1. Klasse, 2. Klasse, 1. Klasse, 1. Klasse, 1. Klasse, 1. Klasse, 1. Klasse, 1. Klasse, 1. Klasse, 1. Klasse, 2. Klasse, 1. Klasse, 1. Klasse, 2. Klasse, 2. Die Nachrichten können entweder als Stimme oder im VPN-Protokoll 2465 über den digitalen Telefonanschluß und die GSM-Funkbrücke übermittelt werden. Die Nachrichten werden ausschliesslich im VPN-Protokoll 2465 über den Ethernet-Anschluss übermittelt.

Mit den Geräten werden Gefahren- oder technische Alarme in Gestalt von Digitalsignalen über eine ISDN-So-Basisverbindung übertragen. Für die Datenübertragung über IP-basierte Netzwerke (WAN/LAN) können die Bausteine auch in Kombination mit dem IP/1-Erweiterungsmodul eingesetzt werden. Im Bereich der Informationssicherheit (insbesondere in öffentlich zugänglichen Netzen) wurden die nach VdS (Entwurf einer VdS 2465-Protokollverlängerung oder VdS 2471) erforderlichen Authentisierungs- und Verschlüsselungsalgorithmen zum Einsatz kommen.

Durch ein Bestätigungstelegramm werden die zu übertragenden Nachrichten an eine oder mehrere Alarmempfangsvorrichtungen (z.B. TELENOT ÜZ 7500/7525) gesendet und durch ein Bestätigungstelegramm quittiert. Nachrichten über Paging-Dienste (z.B. Cityruf), SMS über T-D1 Alpha-Service oder D2-Nachricht und an GSM-Mobilfunkgeräte sind ebenso möglich. Durch das analoge Erweiterungsmodul „AEM1“ sind auch Sprachtextnachrichten möglich, darüber hinaus ergänzt es die Funktionalität des Übertragungsgerätes um das übertragungsverfahren mit dem 10-Baud-TELENOT/TELIM-Protokoll.

Mit dem analogen Erweiterungsmodul „AEM2“ wird die Funktionalität des ÜG durch die Übertragungsmethode mit dem 10-Baud-TELENOT/TELIM-Protokoll ergänzt. Mit den Geräten werden Gefahren- oder technische Alarme in Gestalt von Digitalsignalen über eine ISDN-So-Basisverbindung übertragen. Für die Datenübertragung über IP-basierte Netzwerke (WAN/LAN) können die Bausteine auch in Kombination mit dem IP/1-Erweiterungsmodul eingesetzt werden.

Im Bereich der Informationssicherheit (insbesondere in öffentlich zugänglichen Netzen) wurden die nach VdS (Entwurf einer VdS 2465-Protokollverlängerung oder VdS 2471) erforderlichen Authentisierungs- und Verschlüsselungsalgorithmen zum Einsatz kommen. Einen alternativen Weg über das GSM-Funknetz ermöglichen auch die Bauelementvarianten mit eingebautem GSM-Funkmodul. Durch ein Bestätigungstelegramm werden die zu übertragenden Nachrichten an eine oder mehrere Alarmempfangsvorrichtungen (z.B. TELENOT ÜZ 7500/7525) gesendet und durch ein Bestätigungstelegramm quittiert.

Nachrichten über Paging-Dienste (z.B. Cityruf), SMS über T-D1 Alpha-Service oder D2-Nachricht und an GSM-Mobilfunkgeräte sind ebenso möglich. Auch Sprachtextnachrichten sind mit dem Analog-Erweiterungsmodul „AEM1“ möglich, darüber hinaus ergänzt es die Funktionalität des Übertragungsgerätes um das übertragungsverfahren mit dem 10-Baud-TELENOT/TELIM-Protokoll. Ein analoges Erweiterungsmodul „AEM2“ ergänzt die Funktionalität des ÜG durch die Übertragungsmethode mit dem 10-Baud-TELENOT/TELIM-Protokoll.

DGA 2400 wird zur Übertragung von Betriebsstörungen, Gefahrenmeldern und Notfällen an eine hilfsbereite Einsatzstelle (z.B. Digitalzentrale eines Sicherheitsbüros) sowie zur Fern-Parametrierung und -Diagnose kompatibler Honeywell -Gefahrenmeldeanlagen über das allgemeine Telefonnetz eingesetzt. Weitere Redundanzen über GSM können auch mit optionalen Zusatzgeräten (RFW 2000) erreicht werden.

Die Funktionsvielfalt beschränkt sich nicht nur auf die Übermittlung von Gefahrenmeldern, sondern ermöglicht auch die Fernparametrisierung, Fernkontrolle und -wartung des Geräts selbst sowie der angeschlossenen kompatiblen Gefahrenmeldesysteme. Die Verbindung erfolgt über IP-Netze, eventuell auch über das Internet an VdS- und/oder TELIM-fähige Geräte wie den DEZ 9000. Bei Verwendung von GSM als redundantem Übertragungspfad können Nachrichten von der Empfängerstelle über das Internet oder über ein eigenes GSM-Modul entgegengenommen werden.

Die Übertragungsvorrichtung kann als Integrationsmodul im Zentralgehäuse installiert werden, darüber hinaus gibt es zwei Gehäuse-Ausführungen für den Standalone-Betrieb oder für die Fernmontage. Selbst bei Verwendung als Integrationsmodul sind die 8 voneinander unabhängige Meldergruppen-Eingänge für weitere Sendekriterien verfügbar. Sie wird zur automatisierten Übertragung von Gefährdungsmeldungen, Sachalarmen, Zustandsänderungen, etc. verwendet. Das Weiterleiten der Nachrichten kann entweder durch einzelne Voice-Texte an einen beliebiger Telefonanschluss oder in Gestalt von digitalen Signalen an die Empfangsstellen (T 608 DE / ÜZ 7500) erfolgen.

Nachrichten über Cityruf/Pager sind auch möglich.

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