Tresor Bar

Sichere Bar

Gegenüber dem Gewölbe endete die Bar an einer weiteren Treppe, die nach draußen führte. Löffel & Löffel "Der Jigger & Spoon ist ein Treffpunkt für Freunde der gepflegten Barkultur. Die im aufstrebenden Krankenhausviertel gelegene Jigger & Spoon ist die erste Bar in Stuttgart, die das Prinzip einer Speakeasy Bar in einer modernen Interpretation aufgreift. Die Funktionsweise des Balkens ist eindeutig definiert. Eine Location, deren Ambiente zum Entspannen einlädt und deren Schwerpunkt auf wesentlichen Barattributen wie dem Genuss von erstklassigen Getränken und einer geselligen Atmosphäre liegt.

Die Einfahrt erfolgt wie beim New Yorker Original per Klingel an der Haustür, wodurch sich der Jigger & Spoon nicht mit Exklusivität bedeckt, sondern natürlich alle Besucher herzlich willkommen heisst. Eine Atmosphäre, in der sich alle Besucher entfalten und entspannen können. Irgendwann muss er was trinken.

Durch unser "Bartenders Choice"-Prinzip hat jeder Besucher die Möglichkeit, einen Cocktail nach seinem individuellen Geschmack zu bestellen. "Ich habe keinen Anlass, etwas zu trinken, aber immer einen Anlass. Damit Sie nicht zu viel erwarten, verschaffen Sie sich einen Eindruck. "Um keine Wünsche offen zu lassen und den perfekten Abschluss zu garantieren, steht Ihnen unser Bar-Concierge jederzeit zur Verfügung.

Die Tresor-Bar besuchen

Eric Bergmann und Uwe Heine öffnen in Stuttgart ihr neues Restaurant für Sie. Der in einem alten Tresorraum gelegene Tresen verlangte den Veranstaltern viel ab. Woran denkt man - liebe Leserin, lieber Leserin - wenn man an einen Tresor denkt? Ist es vielleicht auch im bildlichen Sinne der persönlichste, ja sogar innigste Ort des Rückzugs für jeden Menschen?

Vielleicht ist das alles ein Tresor. Sie wird ab Anfang September das neue Kernstück der Barszene unter der Regie von zwei bundesweit bekannten Barkeepern unter den Markennamen Eric Bergmann und Uwe Heine sein. In Stuttgart ist das ziemlich mühsam. Wenn man zu weit vom Stadtzentrum entfernt ist, wenn man weit vom Ziel entfernt ist, wenn man in der Mitte selbst ist, kann es sehr teuer werden", sagt der Bergmann aus Stuttgart.

Damals empfand er diesen eher untypisch, für ein Gastronomiekonzept tatsächlich recht unpassend und hat sich verliebt. Mit dem Tresor hat man nicht nur ein sicheres Gespür, sondern auch die Chance, in den vier verstärkten Mauern etwas Behagliches und Wohnliches zu schaffen. Zudem ist die von ihm und seinem Stab konzipierte Bar in Sachen Superlative kaum zu schlagen.

Für die bisher nicht im Tresor befindlichen Strom- und Wasserkanäle, für die Hubeinheit sowie für die Kühlleitung mussten die 90 cm starken Wände aus Stahl mit einer aufwändigen Kernbohrungen behandelt werden (es wurden keine Aggregate in der Bar verwendet, um Lärm, Hitze und Raummangel zu vermeiden). Dies ist eine Neuheit in Stuttgart. Bei uns wird das anders sein", sagt Bergmann selbstbewusst, wenn er über seine neue Liebste sprecht .

Es klingt beinahe anmaßend, dass diese kühl und unbequemen Gewölbewände nachträglich mit Holzverkleidungen aus den 20er Jahren versehen wurden. Das gibt dem Gerät ein einzigartiges Verkaufsargument. Schließlich listet er die wichtigsten Arbeitsmaterialien für den Barkeeper auf und verbeugt sich vor ihnen, indem er sie in das Gesamtkonzept einbezieht.

Noch besser, sie steht sogar für die konzeptionelle Orientierung der im Rahmen des Programms hergestellten flüssigen Köstlichkeiten. Die Barkeeper machen immer noch Getränke. lch wollte nur aufrichtige Getränke in meiner Bar ausgeben. Klassisch, schlichtweg gerade und ohne viel ChiChi ChuChu", sagt Bergmann. So ehren er und Uwe Heine, der auch am Entwicklungsprojekt beteiligt ist, die klassischen Barkeeper-Favoriten wie den Speakeasy in ihrer Bar.

Getränke, die heute auf vielen Landkarten der GSA-Länder nicht mehr zu sehen sind; Getränke mit Persönlichkeit. Sie arbeiten auch selbst mit moderner Technologie und haben eine Mini-Destillerie, eine Kalttropfanlage oder bieten Getränke mit Spanien an, sagt Bergmann. "In Stuttgart ist es der zweite Flur, der Keller!

Damit ist nicht nur der Weg zum sicheren Tempel der Bar ein Erlebniss ( (wahrscheinlich Anfang Oktober) über einen Aufzug in einem normalen Bürogebäudekomplex bis in den Keller des zweiten Obergeschosses, die Bar kann bereits auf dem Blatt mit einem ausgeklügelten und sorgfältig gestalteten Entwurf punkten, der den Trinker auf einer Reise in die ruhmreiche Geschichte der 20er Jahre der Bohème und in einen von der Aussenwelt abgeriegelten Sündenraum entführt.

Während außerhalb der Jugendlichen der Devise "the retra, the new" noch alte und zerrissene Jeanshosen, Vinyl und inflationäre Schnurrbärte schwelgen, herrscht ab Oktober in einer parallelen Welt in Stuttgart das Trinkgesicht der Vorzeit. Bildnachweis: Bild über Löffel & Dildo.

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