Tür Gegensprechanlagen: Türsprechanlagen

Egal ob Türsprechanlage, Türfreisprecheinrichtung, Sprechanlage oder Gegensprechanlage. Mit der App können Sie dann die Fernbedienung der Türverriegelung steuern. Nun können Sie natürlich zur Tür gehen, sie öffnen und den Besucher freundlich und direkt ansprechen.

mw-headline“ id=“Geschichte“>Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Ein Sprechsystem, auch Intercom oder Intercom oder Intercom oder lat einisch Sprechsystem oder Intercom bezeichnet, ist ein Kommunikationsinstrument zur Übertragung von Sprachen mittels elektr. Signalen – vergleichbar mit dem des Telefons. Sie wird hauptsächlich für die interne Dokumentation in sicherheitsrelevanten Gebieten verwendet. Es muss kein Handgerät für die Sprachverbindung abgehoben werden, die Verständigung ist „laut“ wie bei einer Freisprechanlage.

Daher wird die Gegensprechanlage häufig verwendet, um eine eigenständige Zusatzgesprächsebene zu erstellen. Intercom-Systeme sind im Allgemeinen wie Telefonsysteme aus einer zentralen Vorrichtung aufgebaut, an die mehrere Terminalgeräte, in diesem Falle die Mikrofoneinheiten, mitgeschaltet sind. Die Ursprünge der Gegensprechanlage liegen in Skandinavien. Sie wurde dort zunächst für die Kommunikation im Büro konzipiert, da die örtliche Filiale in den 1930er Jahren auch für Inlandsgespräche Entgelte erhoben hat.

Das Entwickeln der Gegensprechanlagen war im Wesentlichen ein Bestreben, ein billigeres innerbetriebliches Kommunikationsmedium zu entwickeln. Allerdings waren die Wechselsprechanlagen bereits für den häuslichen Gebrauch konzipiert: 1919 erfolgte die erste Wechselsprechanlage von S. Siedle und die erste von S. Seidle und Seehäfen. Allerdings waren die damaligen Sprechstellen ziemlich Call-Systeme und nicht das, was man heute unter diesem Terminus versteht. Für die damalige Zeit waren sie jedoch keine Rufsysteme.

Das erste “ modernere “ Intercom-System wurde 1935 von AB Gylling auf den dt. Raum eingeführt. Mit Sprechanlagen kann immer nur ein Benutzer zur gleichen Zeit telefonieren (der dazu in seine eigene Leitung wechseln muss); mit Sprechanlagen können beide zur gleichen Zeit telefonieren (wie am Telefon). Die größten Probleme mit der Gegensprechanlage sind die Volumenverluste. Die Interkom ohne Volumenverlust wurde bis 1951 nicht für möglich gehalten.

Herbert Petzoldts 1952 erschienenes Werk „Intercom systems“ spricht zum ersten Mal von sprachgesteuerten Systemen. Stimmgesteuert heißt hier, dass kein gleichzeitigem Abhören und Reden möglich ist (wie z.B. mit dem Telefon), sondern immer nur eine Sprechrichtung aktiviert ist. In dieser Zeit gab es viele Hersteller von Intercom-Systemen, die die Systeme in verschiedene Richtung ausbauten.

Seither haben sich die Gegensprechanlagen entwickelt und werden heute weit über ihre ursprüngliche Funktion hinaus genutzt. Das Intercom-System wurde teilweise schneller entwickelt als das Telefon. Beispielsweise wurden beispielsweise in der Sprechstelle viel früher als in einem Telefon integrierter Schaltkreis und Mikroprozessor verwendet. Die heute in den Telefonsystemen eingesetzten Features sind teilweise seit vielen Dekaden serienmäßig.

Die IP-basierten Systeme verfügen in der Praxis heute in Leitwarten in sicherheitsrelevanten Räumen über eine Vielzahl von unterschiedlichen Interfaces zu anderen Geräten wie z. B. Videos, ELA, Fernsprechanlagen, Funkgeräten, Paging-Systemen, PC, Personen-Notsignalanlagen und Gebäudemanagement. Darüber hinaus wird in der Eventtechnik häufig eine Sprechanlage namens „Intercom“ zur Unterstützung der Verständigung zwischen den verschiedenen Gewerken verwendet.

In der Regel handelt es sich bei der Sprechanlage um mehrere Sender-Empfänger, die über XLR-Kabel verbunden und mit Kopfhörern, so genannten „Beltpacks“, ausgestattet sind. In der Regel hat ein Gürtelpack eine Anruffunktion, die dem Läuten eines Telefones entspricht, sowie eine Intercom-Funktion, die hauptsächlich verwendet wird. Intercom-Systeme sind nicht barrierefrei: Hörgeschädigte und taube Menschen, die auf das Lesen von Lippen angewiesen sind, können solche Systeme nicht betreiben.

Die interne Unternehmenskommunikation: Peter Kerger.

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