Vds Klasse C Wikipedia

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Ein Gefahrenmeldesystem, das direkt an die Polizei anzuschließen ist, muss streng nach den Anforderungen der VdS-Schutzklasse C installiert werden. mw-headline" id="Einsatzbereiche">Anwendungen Schutzgasnebel (in der Schweiz "Schutzgasnebel") wird durch Zusatzeinrichtungen an Einbruchsmeldeanlagen ausgelöst....

Die Nebelmaschinen befüllen einen ganzen Saal innerhalb von wenigen Augenblicken mit opaken Sprühdosen (Nebel), so dass ein Angreifer die Übersicht verlieren und das Risiko eingeht, seinen Rettungsweg nicht mehr zu finden. Dies kann den Zugriff auf das zu untersuchende Teil verhindern, so dass es beim Zugriff auf das zu untersuchende Teil verbleibt.

Zwischen einer halben und einer halben oder ganzen Stunde lang hält der Schleier an, so dass die Sicherheitskräfte oder die Sicherheitskräfte eingreifen können. Versucht der Einbrecher, das Gelände wieder zu betreten, wird der Schutznebel wiederhergestellt. In Wohn- und Büroräumen oder kleineren Geschäften bis ca. 60m wird in weniger als 20 Sek. vernebelt, manche Anlagen in nur 5 Sek.

Nachfolgend eine exemplarische Zusammenstellung von Industrien und Bereichen, die bereits mit Schutznebel ausgestattet sind: Das macht sie zu einer weissen und sehr starken Bewölkung, die sich gleichmässig im ganzen Zimmer aufbaut. Die Nebelbildung ist absolut unbedenklich und trocknet aus. Das Sicherheitsnebelmittel, auch Nebelfluid oder Nebelfluid oder Nebelfluid bezeichnet, breitet sich bei einer Fahrgeschwindigkeit von 10 km/h aus und verringert die Sichtbarkeit auf 20 bis 30 cm.

Er muss für die Gesundheit und für alle Arten von Gegenständen (z.B. Nahrungs- und Genussmittel, Kunstwerke, Kleidung, Kunstleder, Felle, Teppiche) unschädlich sein und darf beim Gebrauch keine Reste zurücklassen. Keine Reizstoffe (z.B. CS) in den Schleier geben (Polizeiempfehlung) oder (VdS 2525). Der VdS und die Bundespolizei sind sich einig, dass Nebelmaschinen niemals durch einen Raubalarm auslösen dürfen.

Nebelmaschinen müssen außerdem so geplant und aufgestellt werden, dass ein Verursacher durch den Rauch so früh wie möglich am Eindringen des Nebels in das Gebäude verhindert wird, dass im Alarmraum keine Rauchdetektoren angebracht werden, dass der Rauch weder von Anwohnern noch von Vorbeigehenden verwechselt werden kann (um überflüssige Alarmierungen der Werkfeuerwehr oder Übergriffe zu vermeiden), dass Polizeibeamte und Werkfeuerwehr über die Anwesenheit der Nebelmaschine aufgeklärt werden, um bei einem Alarm angemessen agieren zu können und dass Einsatzkräfte den Wohnraum rasch belüften können.

Die Verwendung von Stimulanzsprühern in Zusammenhang mit Überwachungs- und Alarmanlagen ist nicht gestattet. Bei Nebelmaschinen kommt hinzu: Steuerung von Nebelmaschinen nur über hochwertiges EMA Klasse B oder C mit Fernwarnung an eine Notruf- und Servicezentrale (NSL). Prinzipiell kein Gebrauch von Nebelmaschinen in Gebäuden, die von mehreren Mietern/Besitzern benutzt werden oder sogar in Gebäuden mit mehreren Etagen oder in Gebäuden, die hauptsächlich für Wohnzwecke verwendet werden (z.B. Läden in grösseren Mehrfamilienhäusern).

Bei mehreren gesicherten Objekten ist es sinnvoll, die Ansteuerung von Nebelmaschinen, die von einer EMA gesteuert werden sollen, von einer weiteren Handauslösung nach der Übermittlung von Videoaufnahmen vom Messobjekt an eine NSL über einen Umschaltbefehl abzuhängen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die UKORE ausgelöst wird, bevor die Verursacher die durch Nebelmaschinen gesicherten Gebiete betreten können und das Bedienungspersonal der NSL die Standorte gut kennen, sie per Videobild hinreichend sehen und das Gerät richtig betreiben kann.

In den Konstruktionsplänen sind wesentliche Betriebsmittel (z.B. Rauchabzug in Nebelmaschinen, Stromabschalt- und Gasabsperrventile in Not- und Gefahrenabwehrsystemen) zu beachten.

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