Vierquadrantenzähler: Quadrantenzähler

Guten Tag, ich habe im Forum zufällig gelesen, dass die Installation eines Vierquadrantenzählers nur Ärger und Probleme verursacht. Messelement zur regenerativen Rückführung (Vierquadrantenzähler) oder mit einem Zähler ohne Zähler. Durch den Einsatz des digitalen Vierquadrantenzählers ist die Anzeige als Scheinleistung und Phasenwinkel p technisch kein Problem mehr. Durchflussrichtungen („Vierquadrantenzähler“, „bidirektionaler Zähler“ oder ein separater Zähler).

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir sind Stromversorger und beziehen Lastprofile von verschiedenen Netzwerkbetreibern für reaktive Arbeiten für RLM-Kunden.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir sind Stromversorger und beziehen Lastprofile von verschiedenen Netzwerkbetreibern für reaktive Arbeiten für RLM-Kunden. Bisher haben wir angenommen, dass der OBIS-Code 1-1:3.29.0 für die Blindenergieentnahme und 1-1:4.29.0 für die Blindenergieentnahme und 1-1:4.29.0 für den Vierquadrantenzähler angenommen wurde: – 1-1:5.29.0 und 1-1:6.29.0 ergeben zusammen 1-1:3.29.0 (Entnahmeblind).

Oft erhalten wir von einem Netzbetreiber an einem Messpunkt von 1-1:3.29.0 und 1-1:4.29.0 Blindstrom, und nach dem VNB sollten beide entnommen und hinzugefügt werden. Wir erhalten auch Blindleistung von VPNBs auf einem Zählpunkts bei 1-1:5.29.0 und 1-1:8.29.0, hier sollten beide auch ausgegeben und beigefügt werden. Liebe Kollegin Hoes, die Repräsentation bezüglich der induktiven / kapazitiven Blindleistung ist richtig.

Die Blindenergie induziert ( „1-1:3.29.e“) sind die vier Quadrate I und II und speisen damit Blindenergie aus. Blindenergie Kapazitive (1-1:4.29.e) sind die vier Teilbereiche III und IV und speisen somit Blindenergie ein.

Intelligenter Zähler mit Ausschaltung

Mit dem neuen BSM-Zähler von BAUER steht Ihnen ein systemtauglicher Vierquadrantenzähler mit Ausschaltung zur Verfügung, der durch seinen modularem Aufbau immer an Ihre Anforderungen angepasst und jederzeit umsetzbar ist. Kassiererfunktion kann eine sehr simple Abschaltfunktion oder ein voll integriertes Prepayment Meter System sein, in dem BAUER Electronic seit über 20 Jahren mit all seiner langjährigen Geschichte zu den marktführenden Unternehmen zählt.

Stromzähler, Quarantäne-Nummern?

Nun zur KNX-losen Frage: L&J bietet Messgeräte für 1 bis max. 1 bis max. 1 bis max. 1 Quadrat. Auf der einen Seite wären da der Stromverbrauch HT (1), der Stromverbrauch NT (2), die Netzeinspeisung durch die PV-Anlage (3), und….? Gehört der vierte Quadrant dann zu einem möglichen persönlichen Gebrauch oder was? Eine PV-Anlage habe ich, aber sie wird vollständig ins Stromnetz eingespeist, also kein Eigenbedarf.

Zu diesem Zweck wird auch ein eigener Schalter im Schaltschrank aufgehängt. Wird der Strompreis geändert, wird die PV-Anlage auf Eigenbedarf usw. umgeschaltet? Zwei Viertel beziehen sich auf die aktive Energie (d.h. das, was Sie eigentlich von der EVU erhalten oder speisen würden), die anderen auf die sogenannte reaktive Energie (kapazitiv und induktiv). Erlauben Sie mir eine Frage: Warum nutzen Sie nicht Ihre eigene Energie?

Erlauben Sie mir eine Frage: Warum nutzen Sie nicht Ihre eigene Energie? Die installierte Kapazität von 30 kW bis 25,01 Cents pro kWstunde, sofern der Betreiber der Anlagen oder Dritte den Elektrizität in der unmittelbaren Umgebung der Anlagen selbst verbraucht und dies beweist“ Was jetzt wie ein schlechtes Geschäft ausschaut (25,01 ct statt 43,01 ct), ist bei näherer Betrachtung gar nicht so schlecht: Sachverhalt 1 (kein Eigenverbrauch): Sie produzieren 10 Kilowattstunden und speisen sie ein und im selben Zeitintervall erhalten Sie 10 Kilowattstunden, z.B. für Waschmaschinen, etc.

Beispiel 2 (mit Eigenverbrauch): Sie produzieren 10 Kilowattstunden und verbrauchen diese zu 100% selbst. Führen Sie also Null ein und beziehen Sie auch Null. Dabei wird einmal gemessen, was Sie von der EVU erhalten und einmal, was Sie selbst einbringen. Der Unterschied zwischen der gesamten Produktion und der Zuführung ist Ihr eigener Verbrauch. – Ist der Stromprovider dann an mich angebunden, da 1 Meter für Kauf und Einspeisung? Für mich ist es wichtig.

Was aber den Zählern betrifft, denke ich jetzt darüber nach, einen meiner 4 Meter irgendwo zu sparen (ich habe einen Versorgungsmesser, eine Wärmepumpe und einen Einspeisemesser sowie einen 3-Phasen-Zwischenzähler für das Ferienhaus). Ich konnte den 4-Quadrantenzähler nur dann austauschen, wenn ich auf meinen Selbstverbrauch umstieg? Möglicherweise liest er auch den Ausstoß bei 100% Einleitung über einen 4Q-Meter (der hinter dem Referenzzähler hängt) ab?

Meine eigene Theke würde dann hinter der EVU-Theke in „meinem“ Teilbereich sein. Wenn diese nach dem Anschließen versiegelt wird, kann mein Messgerät für die Fakturierung der PV-Anlage ausgelesen werden….. – Ist die Stromabnahme dann an den Stromversorger gekoppelt, da 1 Meter für Kauf und Einspeisung? Die Stromabnahme erfolgt über einen Meter. Bei der Zählerzahl sehe auch ich keine Einsparmöglichkeiten: Beim eigenen Verbrauch würde nur der Referenzzähler der EVU durch einen bidirektionalen Meter abgelöst.

Es würde nicht den Einspeisemesser ersetzen (ich glaube, Sie meinen den Messgerät, der den von Ihrer PV-Anlage erzeugten Elektrizitätsbedarf zählt), sondern Ihren Referenzmesser (der das, was Sie von der EVU erhalten, zählt). Bei einem bidirektionalen Messgerät allein (d.h. ohne eigenen PV-Zähler) funktioniert das nicht, da dann nur die Abweichung zwischen Summenproduktion und aktueller Stromeinspeisung erfasst würde (d.h. ohne den Teil, den Sie zur gleichen Zeit verbrauchen).

Sie können es nur „hinter“ dem Messgerät der EVU anschließen. Es könnte vielleicht auch Sinn machen, den Hoch-/Tief-Tarif aufzulösen ( „sparen“ ca. 80 EUR p.a. für den Zähler) und auf den eigenen Verbrauch zu umzustellen???? Es könnte vielleicht auch Sinn machen, den Hoch-/Tief-Tarif aufzulösen ( „sparen“ ca. 80 EUR p.a. für den Zähler) und auf den eigenen Verbrauch zu umzustellen????

Moin, WP mit Eigenbedarf sollte bereits versagen, weil die beiden Dinge in der Zeit auseinanderbrechen. Die 2-Tarifzähler kosten jedoch inklusive Tarifumschaltung möglicherweise 60 EUR/Jahr mehr als ein 1-Tarifzähler. WP mit Eigenbedarf sollte bereits fehlschlagen, weil die beiden Dinge in der Zeit auseinanderbrechen. Es gibt ein passives Haus und Heizung mit einer Luft-Wärmepumpe (aber bedauerlicherweise haben wir nur einen 500-Liter-Puffertank) und das funktioniert hervorragend mit Selbstverbrauch.

In Bezug auf die Zählerzahl sehe auch ich keine Einsparmöglichkeiten: Beim eigenen Verbrauch würde nur der Referenzzähler der EVU durch einen bidirektionalen Zä hler ausfallen. Auf die verwirrende Vorstellung von mir: Ich habe wahrscheinlich einen Counter gemeint, der nicht notwendigerweise ein 2-Richtungszähler ist, sondern einen der beiden „Eingänge“ getrennt abmessen kann. Bei so etwas würde ich den PV-Meter (nicht den WP-Meter) zusaetzlich speichern, das waeren zwei Meter in eine und nicht zwei Richtung.

Sie können es nur „hinter“ dem Messgerät der EVU anschließen. Soll ich wirklich die Zuführung ändern und einen zweiten Zählwerk von der EVU beziehen, dann hat mein eigener zweiter Zählwerk dahinter keine Vorzüge, ich würde trotzdem nur einen Zimmertisch brauchen, habe ich das richtig erkannt? Dann stellt sich die Fragestellung, ob ich den 4Q-Meter noch als REG verwende oder nicht, ich hatte bereits bemerkt, dass die Sortimentsvielfalt bei REG zu wünschen übrig läßt…..

Noch habe ich ein Gegenfeld übrig, aber mein Elia dachte, es wäre eine Menge Mühe, die Linie zu erweitern und den ganzen Weg bis zum unteren Gegenfeld und dann wieder nach oben zu gehen – es wäre leichter, im benachbarten Bereich zur REG-Schiene zu gehen, also sollte ich wenn möglich die REG-Variante mitnehmen.

Es könnte vielleicht auch Sinn machen, den Hoch-/Tief-Tarif aufzulösen ( „sparen“ ca. 80 EUR p.a. für den Zähler) und auf den eigenen Verbrauch zu umzustellen???? Wahrscheinlich habe ich damit einen Counter (….) gemeint, der zwei “ Inputs “ getrennt abmessen kann. Ja, wenn Sie nicht auf Selbstverzehr umsteigen würden, dann würde Ihnen ein Fazilitätszähler genügen!

Hallo, ich habe meinen Kontrakt einmal gelesen, es gibt den eigenen Verbrauch bei 25ct und die Zuführung bei 43ct darin, also werde ich versuchen, einen anderen Meter zu finden. Doch trotz meines Eigenverbrauchs genügt mir jetzt ein Anlagenzähler, denn die EVU liefert den 2R-Meter (der PV-Meter ist auch davon abhängig) und mein privater ist dahinter.

Mit dem kann ich nur den Hausverbrauch ermitteln, was von der EVU kommt und was von der Photovoltaik kommt, kann ich dann nicht sehen, auch wenn das ein 2R-Meter wäre. Aber ich werde den 4Q-Zähler trotzdem bekommen, denn es gibt merkwürdigerweise keinen Preisunterschied – nur zwischen Normale und REG.

Doch trotz Eigenbedarf genügt mir jetzt doch ein Anlagenzähler (….) Damit kann ich dann nur den Hausverbrauch ermitteln, welcher davon von der EVU und welcher von der Photovoltaik kommt, kann ich dann nicht sehen, auch wenn das ein Zweikreiszähler wäre. Damit Sie Ihren eigenen Energieverbrauch ermitteln können, muss sich die „Einspeisung“ Ihrer Photovoltaikanlage hinter dem Messgerät des Versorgungsunternehmens befinden.

Stellen Sie nun Ihren 2R-Meter zwischen EVU-Meter und „Einspeisung“ der PV-Anlage ein, mißt er sowohl den Kauf (von der EVU) als auch Ihre Einspeisung nach. Befindet sich dagegen der Einspeiseknoten der PV-Anlage zwischen dem Verbrauchszähler und dem privaten Zählern, dann konnten Sie tatsächlich nur die Referenz (aber nicht die Einspeisung) ausmessen.

Wer auf eine genaue Vermessung achtet ( „Messung“), sollte seine EVU im Voraus nachfragen, ob ihr Elektrizitätszähler zuerst alle drei Stufen in jede Fahrtrichtung aufsummiert und dann „entscheidet“, ob Sie per Balance ein- oder ausfahren, oder ob der Meter pro Stufe zählte.

Auf jedendfall ist es vorteilhafter, wenn alle drei Stufen zuerst zusammengefasst werden und erst dann entscheidet, ob Sie sich beziehen oder einziehen! Damit Sie Ihren eigenen Verbrauch ermitteln können, muss sich die „Einspeisung“ Ihrer PV-Anlage hinter dem Messgerät des Versorgungsunternehmens befinden. Es wird so sein, wie du mein Elli gesagt hast, ich wollte nur wissen, welchen Schalter ich im Voraus bestellte.

Wer auf eine genaue Vermessung achtet ( „Messung“), sollte seine EVU im Voraus nachfragen, ob ihr Elektrizitätszähler zuerst alle drei Stufen in jede Fahrtrichtung aufsummiert und dann „entscheidet“, ob Sie per Balance ein- oder ausfahren, oder ob der Meter pro Stufe zählte.

Daher sollte der bloße Austausch der Messgeräte nichts daran verändern und die Informationen aus dem EEG von 2009 sollten weiter gelten. Auf der einen Seite wäre da der Konsum HT (1), Konsum NT (2), Zuführung durch PV-System (3), und….? Gehört der vierte Quadrant dann zu einem möglichen persönlichen Gebrauch oder was?

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