Was ist Smart

Das ist Smart

Zur Bedeutung und Verwendung des Adjektivs smart. intelligent (Deutsch) Sie können hier Kommentare wie Applikationsbeispiele oder Notizen zur Verwendung des Begriffs "smart" machen und so unser Lexikon aufwerten. Mit dem Duden German Universal Dictionary, der Zeitschrift für Sprachen, der Zeitschrift für Sprachen, der Zeitschrift der Universität Leipzig Wortschatz-Lexikon, Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: German Dictionary, der Zeitschrift der Deutschsprachigen und anderen. u. a.

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Und was bedeutet SmartFernsehen? Einfaches Erklären

Ob LCD-, LED- oder UHD-TV - fast jeder neue Bildschirm ist jetzt ein Smartphone. Dieser praktische Tipp sagt Ihnen ganz konkret, was das bedeutet und welche "intelligenten" Zusatzfunktionen Sie von den neuen High-End-Fernsehern erwartet. Der Begriff ist, wie die Übertragung schon sagt, kein klassischer Klassiker, sondern ein "intelligenter" Fernsehapparat.

Das bedeutet in der Realität, dass ein SmartFernsehgerät ein Gerät mit gewissen Zusatzfunktionen ist. Um diese Funktion zu verwenden, müssen Sie zuerst Ihren Smart Monitor mit dem Internetzugang verbunden haben. Der neue Flachbildfernseher verfügt über zusätzliche Schnittstellen für LAN oder WLAN. Ist keine WLAN-Karte installiert, können Sie die Smartphones mit WLAN-Sticks ausstatten.

Sie können sogar USB-Sticks und SD-Karten an die Fernsehgeräte anbringen. So können über die Smart TV-Benutzeroberfläche beispielsweise Videos gestreamt, im Netz gesurft oder Musiktitel gehört werden. Sie können aus einer Anwendungsbibliothek entsprechende Applikationen auf Ihrem SmartVision SmartTV einrichten. Die meisten Smart Fernsehgeräte bieten jetzt die beliebten Streaming-Dienste wie Amazon InstantVideo und Maxdome.

Und was heißt smart? Historie eines Trendbegriffes

Die uruguayische Schriftsprache um die Ostsee herum, deren Wurzeln, "smarta", so etwas wie Schmerzhaftes bedeuten, hat sich zwei Jahrhunderte v. Chr. entwickelt. Bereits um 1300 wurde das mittlerweile "smart" gewordene Schlagwort im übertragenden Sinne für "schneidende" Äußerungen benutzt und mit Merkmalen wie "glib" und "strong" assoziiert.

Jh. hatte sich die Wichtigkeit weiter vervielfacht - jemand, der schlau war, wurde nun als schlau, witzig und sachkundig bezeugt. Leute mit einem Gespür für Modetrends erweitern das Angebot, jetzt könnte man schlau, pfiffig und ordentlich sein. Vor etwa 150 Jahren hat " smart " endlich den Weg zurück ins Englische als chices fremdsprachiges Wort gefunden.

Pfiffig scheint diese Begierde zu mildern. Die erste James Bond, von Sean Connery eingespielt, ist so schlau wie sie kaum sein kann: schnell wie die anderen, genial ohne Anstrengung und auf elegant agile Weise regelwidrig. Sogar klug. Im Bild der schmucken Frau war Emma Peel. Diana Rigg aus der englischsprachigen TV-Serie "Mit Schirm, Charme and Melone" (Originaltitel: "The Avengers") ist bis heute als Stil-Ikone und Vorbild mit ihren Erscheinungen in einem Ledercatsuit oder in Mini-Kleidern mit gewagten Opernmustern und einer unnachahmbaren Ablehnung bekannt.

In den frühen 70er Jahren begann die Comedy-Serie "Mini-Max" (Originaltitel: "Get Smart"), um sich gemeinsam mit dem Agenten-Milieu und dem damals herrschenden technischen Optimismus für eine Veränderung umfassend über Smartness lustig zu machen. Im Mittelpunkt der Story steht der Geheimagent Maxwell Smart, dessen Equipment eine mutige Vorfreude auf die bevorstehende Entwicklung hat.

In der Zentrale gibt es einen menschlich geformten Robot namens Hymi, der allerdings etwas albern ist - ein kniffliger Ersatz für zu viel Intelligenz. Mit einem Schuhtelefon demonstriert Mr. Smart bereits das zentrale Element des Zeitalters der Kommunikation, das Handy und das Handy. Der 60-jährige Peter Glaser wurde - nach eigenen Aussagen - "als Stift in Graz geboren und wohnt heute als Schriftsteller in Berlin".

"Clever heißt nicht mehr nur technisch ausgereift", sagt Andrea Licata, die in Berlin das "smart green"-Unternehmen Talenteco gründete, "es ist ressourcensparend, umweltschonend und zukunftsfähig. "Wer heute ein Handy erwirbt, mit dem man kaum noch telefonieren kann, das aber das Empfinden vermittelt, dass man, wenn man die Gebrauchsanweisung liest, damit zum Himmel fliegt: Es ist ein Smarthon.

Diese kleinen Geräte sind zum Sinnbild dessen geworden, was den Namen smart im Zeichen des Digital Change auszeichnet. Nicht nur unsere Kommunikation hat sich mit dem Handy grundlegend geändert. Mit einer Fülle von Anwendungen für jede Situation ist sie zu einer Fernsteuerung für unser ganzes leben geworden verschmelzen", sagt Ray Kurzweil, Head of Technical Development bei Google, "und dann noch schlauer sein.

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