Wechselstrom

Fremdstrom

Der Wechselstrom ist der Strom, der normalerweise aus der Steckdose kommt. Wofür steht es und wie wird es erstellt? Der Wechselstrom wechselt regelmässig seine Ausrichtung, sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht, so dass der aktuelle Wert im Laufe der Zeit im Durchschnitt Null ist. Bei konstanter Rotation einer Wicklung in einem stationären magnetischen Feld kann sie ohne große Einbußen umgewandelt und transportiert werden. Der sinusförmige Wechselstrom kommt aus unseren Buchsen, in der Industrie wird oft dreiphasiger Wechselstrom (Drehstrom) verwendet.

Wofür steht Wechselstrom? Der Wechselstrom ist derjenige, der normalerweise aus der Buchse kommt. Der Unterschied zum Wechselstrom besteht darin, dass er die Richtungswechsel so oft durchführt, dass sich die beiden Größen positiv und negativ ineinandergreifen. Durchschnittlich ist der aktuelle Wert über die Zeit hinweg also Null. Die Häufigkeit, mit der sich die aktuelle Drehrichtung verändert, wird in Hertz angezeigt.

Sie liegt in Europa bei 50 Hz - das heißt, die aktuelle Ausrichtung wechselt 100 mal pro Sek., 50 mal in jede beliebige Fahrtrichtung. Der Wechselstrom hat den Vorzug, dass er einfach zu generieren und zu übertragen ist. Die Tatsache, dass Wechselstrom heute auf natürliche Weise aus der Buchse fliesst, ist auf Michael Faraday und seine Forschung zur elektro-magnetischen Dämpfung von 1831 zurückzuführen.

In den ersten magnetischen Machinen zur Stromerzeugung waren noch Stahl-Permanentmagnete enthalten. Durch die Weiterentwicklung des Trafos wurde sichergestellt, dass die Wechselstromtechnologie im ganzen Land verbreitet werden konnte. Die anliegende Stromspannung kann mit ihrer Unterstützung ohne Leistungsverlust nach Belieben verändert werden. Deutschlands erstes öffentliches Wechselstrom-Kraftwerk wurde 1890 von der Holzstofffabrik Konrad Fischer in Bad Reichenhall (Elektricitäts-Werke Reichenhall) gebaut.

Dass Wechselstrom aus Haushaltssteckdosen bezogen werden kann, ist heute nahezu weltweit eine Selbstverständlichkeit. Wo wird Wechselstrom generiert? Der Wechselstrom kann auf unterschiedliche Weise generiert werden. Heute wird der AC-Generator von Werner Siemens nur noch zur Generierung von kleineren Nennleistungen eingesetzt, zum Beispiel in Fahrrad-Dynamos oder für die Notstromversorgung.

Eine rechteckige Wechselspeisung kann durch ständige Änderung der Polarität einer Fremdstromquelle erreicht werden. Aufgrund übermäßiger Leistungsverluste ist der resultierende Wechselstrom nicht für die Umwandlung und den Weitertransport über lange Distanzen geeignet. Die Erzeugung des Wechselstroms in unseren Sockeln erfolgt durch ständige Rotation einer Stromschleife oder -spirale in einem stationären Messfeld.

Die Technologie ist sehr leicht zu implementieren und der elektrische Energiebedarf kann leicht umgewandelt und transportiert werden. Oftmals werden mehrere ringförmig angelegte Wicklungen zur Erzeugung von mehrphasigem Wechselstrom verwendet. Was für einen Wechselstrom gibt es? Welche Wechselstromart vorliegt, ist abhängig von der Entstehungsart. Der sinusförmige Wechselstrom wird für die generelle Energieversorgung verwendet - das ist der durch das Drehen einer Wicklung in einem magnetischen Feld entstehende Blitz.

Es kommt als Einphasenwechselstrom in die Sockel. Es wird in nationalen Elektrizitätsnetzen und in der Wirtschaft eingesetzt.

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