Weg zeit Diagramm

Wegzeit Diagramm

Im Weg-Zeit-Diagramm wird der Zusammenhang zwischen dem von einem Körper zurückgelegten Weg s und der Zeit t für die Bewegung eines Körpers dargestellt. Der Fußgänger fährt nach der roten Phase mit gleicher Geschwindigkeit weiter. Pfad-Zeit-Diagramme in der Mathematik stundenweise verfügbar sind. Eine Enzyklopädie für Studenten.

Zu solchen Bewegungsabläufen, bei denen die Bahnbeschleunigung konstant ist, gehören die gleichförmig beschleunigte Linearbewegung, die gleichförmig beschleunigte Zirkularbewegung und der Freifall als speziell gleichförmig beschleunigte Linearbewegung. Der Freifall ist eine besondere gleichmäßige Linearbewegung. Mit diesen Bewegungsabläufen erhöht sich der Weg mit dem Quadrat der Zeit. Folgendes gilt: In der graphischen Repräsentation ist das Diagramm eine Flur.

Die Grafik ist umso stärker, je höher die Beschleunigungswerte sind (Abbildung 2). Im Falle einer ungleichmäßigen Bewegungsbeschleunigung richtet sich die Grafikform nach dem Bewegungsablauf, ist aber weder eine gerade Linie noch Teil einer Parallele.

Pfad-Zeit-Diagramme in der Mathematik stundenweise verfügbar sind. Eine Enzyklopädie für Studenten.

Es gibt in der Fachliteratur einen anderen Ansatz für Wegzeitdiagramme: Bei den Diagrammen in Wegzeitdiagrammen gibt es immer einen aktiven oder passiven Zuwachs, aber nie einen passiven Zuwachs (Abbildung 4). In Wegzeitdiagrammen können die Diagramme steigen, laufen direkt zur T-Achse oder fallen. Es sind beide Ansichten möglich, aber sie basieren auf unterschiedlichen Ausgangspunkten, wie in Abbildung 4 zu sehen ist:

Es basiert auf der Vorstellung, dass die zurückgelegten Wegstrecken zunehmen, auch wenn man in irgendeiner Form zum Startpunkt der Fahrt zurueckkehrt. So würde beispielsweise kein Fahrradfahrer sagen, dass die Entfernung, die er zurücklegt, Null ist, wenn er 20 Kilometer von A nach A und dann wieder 20 Kilometer von A nach A zurücklegt.

Im Orts-Zeit-Diagramm wäre er dann aber eigentlich wieder am selben Moment A, nur zu einem anderen Moment. Abbildung 4 zeigt das Weg-Zeit-Diagramm und das Standortzeit-Diagramm für ein und dieselbe Fahrt. Unter dem Weg versteht man dann entweder die Entfernung, die entlang der Eisenbahn oder des Ortes zurückgelegt wird. Bei den Punkten B und C handelt es sich um den selben Platz, der zwischen B und C verläuft eine gewisse Zeit, aber es gibt keine Bewegungen.

mw-headline" id="Unterschiede_und_Vorteile_im_Vergleich_zu_Gantt_Diagramm">Differenzen und Pluspunkte gegenüber_Gantt_Diagramm[Edit | bearbeiten Quelltext]

Der Bauherr benötigt in einigen Gebieten, z.B. im Bahnbau, bereits bei der Vergabe des Bauvorhabens ein Weg-Zeit-Diagramm. Die visuelle Hauptwirkung eines Wegzeitdiagramms ist der Zusammenhang zwischen den geographischen Bedingungen der Großbaustelle und der Zeitfolge. Ein Wegzeitdiagramm verdeutlicht beispielsweise, wann und wo die Einzelaufgaben zu bewältigen sind und mit welcher Zeit.

Bei der Horizontalachse wird in der Standardausführung der Bahnabschnitt angezeigt, während die Zeit auf der Vertikalachse angezeigt wird. Ein Task wird als Zeile angezeigt. Der Steigungswinkel des Prozesses korrespondiert also mit dem Reziprokwert seiner Drehzahl, d.h. eine geringe Steigung korrespondiert mit einem schnelleren Prozess. Für weitere Veranschaulichungen kann eine Baustellenskizze direkt neben der Wegeachse gezeigt werden.

Raum- und Zeitschließungen von bestimmten Abschnitten innerhalb eines Baustellenbereichs können mit einem Wegzeitdiagramm abgebildet werden (z.B. Brutstellen von geschützten Vögeln während des Bauprojekts). Reisezeitdiagramme steigern die Übersichtlichkeit eines Projekts mit raumbezogener Längenverlängerung enorm: Sie stellen den direkten Bezug zum Geländeplan der Großbaustelle her und transportieren, was an welchem Ort erbaut wird.

A. Dr. Austen, R. H. Neale : Leitung von Bauprojekten : ein Leitfaden für Prozesse und Verfahren. Internationale Arbeitsorganisation, 1984, ISBN 978-92-2106476-3, S. 110 ff. Staatlich anerkanntes Institut für Bauwesen (Hrsg.) : Leitfaden für das Zeitmanagement in komplexen Projekten. Johannes Wiley und Söhne, 2011, ISBN 978-1-4443-3493-7. Planung, Programmierung und Kontrolle der Konstruktion.

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