Welches ist das Beste Smart home

Was ist das beste Smart Home?

Das Bosch Smart Home Indoor Climate Starter Set kann wirklich als Starter-Set im Bosch Smart Home Eco System betrachtet werden. Thermostate für Smart Home Test & Comparison - Die derzeitigen Verkaufsschlager

Temperaturregler mit Einstellrad; manueller Regelung der Zimmertemperatur; acht Schaltstellen am Tag - Regelung auch über AVM FRITZ! für Deutschland! Die Homematic ist ein freies Smart Home Konzept. Zeitgesteuerte Regelung der Zimmertemperatur über Homematic IP-Strahlerthermostate, Fußbodenheizungsantriebe oder Schaltersteckdosen. Bequeme Sprachbedienung mit Amazon Alexa, z.B. über Amazon Echo in Kombination mit dem Homematic IP Access Point.

Leichte Installation mit beidseitigem Klebestreifen, mit Schraube und Dübel oder gleich auf einer Einbaudose. Leichte Einbindung in vorhandene Schalterbaureihen führender Hersteller: Bernhard Müller, GIRA, JUNG und ELSO.

Smart Home, welche Anlagen gibt es und wie kann ich planen?

Ist ein Smart Home - ein intelligenter, vollständig vernetzter Haushalt, der alle Hausfunktionen unabhängig voneinander kontrolliert - nicht in erster Linie ein Gimmick für Technikfreaks und Computerfreaks? Die Bezeichnung Smartphone ist nicht eindeutig festgelegt. Dies wird durch die sinnvolle Umsetzung einer applikationsneutralen Funk- und/oder Kabelinfrastruktur (z.B. DIN 18015-4 oder DIN EN 50173-4) in Kombination mit einer modernen Gerätevernetzung im Haushalt von heute und morgen (von Lampen und Heizungen bis SmartTV) erzielt.

Jeder kann aufgrund seiner Finanzierungsmöglichkeiten bestimmen, wie "smart" zu sein hat. Es gibt drei Hauptprinzipien hinter dem Ausdruck Smart Home for future living: Herr Alexander Schaper ist Fachplaner für Elektro- und Informationstechnik und Eigentümer des Beratungs- und Planungsunternehmens "tsbc - the smartbuilding company" in Oldenburg/Bad Zwischenahn.

Er ist seit 2008 als geschäftsführender Gesellschafter der Stiftung Deutschland e. V. tätig. Als Teil der Aktion unterstützt sie den Austausch zwischen den Teilnehmern innerhalb der "intelligenten" Wettkette, um Verständigung zu erzeugen und die traditionellen Hürden in Handel und Industrie zu nehmen. Darüber hinaus ist er besonders daran interessiert, Endverbraucher, Fachhandwerker und Mitarbeiter aus dem Planungsumfeld zu schulen, um an diesen entscheidenden Punkten die Motivierung zu den Bereichen Smart Home, Connected Life und AAL zu befördern bzw. zu erregen.

Seitdem sich das Themengebiet Smart Home stetig weiter entwickelt und sehr persönlich aus der Perspektive des potentiellen Käufers und Käufers repräsentiert, gibt Alexander Schaper auch eine 30-minütige telefonische Aufklärung. Warum ist es lohnenswert, in Smart Home zu investieren? Damit dies berücksichtigt wird, sollte man bei Neu- oder Umbauten immer den Grundstein dafür setzen, dass eine Liegenschaft mindestens "Smarthome - ready" ist.

Die Bedienelemente sollten schon jetzt intelligent sein, denn sie bieten einen enormen Komfortgewinn bei in der Regel erheblich niedrigeren Betriebskosten. Hier können Gebäudeeigentümer oder Renovatoren ihre ersten intelligenten Maßnahmen in Richtung SmartHome ergreifen. Damit Sie sich, potentiellen Nachkommen oder Erwerbern einer Liegenschaft die weiteren Arbeitsschritte leichter machen oder sie nicht behindern, sollten Sie die entsprechenden Voraussetzungen für eine zukunftsgerichtete Anlage schaffen und diese durchführen lassen.

Im Wesentlichen hören wir von Kreditinstituten und Wohnungsbaugesellschaften, dass die technischen Anlagen erheblich an Wichtigkeit gewinnen und spürbar in die Bewertung einbezogen werden. Welche Applikationen und Funktionalitäten möglich sind, kann heute nur so beantwortet werden, dass im Grunde alles möglich und vorstellbar ist. Sonst sollten Sie, bevor Sie viel über die "richtige" Methode nachdenken, lediglich eine gewisse intelligente Wunschliste aufschreiben: z.B. so:

Beim Verlassen des Hauses möchte ich alle (festen) Apparate und Leuchten an einem Schalter und/oder per Smart-Phone App abschalten und die Temperatur sollte auf (z.B.) 18°C sein. Prinzipiell unterscheidet man zwischen draht- und funkgebundenen Systemen und zwischen standardisierten und proprietären Systemen (auch Insellösungen genannt).

Hier wird oft zwischen "gut" und "nicht gut" differenziert, aber offen gesagt sage ich seit zehn Jahren: "Das beste Smarthome-System ist das, das mein Anbieter/Händler beherrscht". Meistens können die Anlagen viel mehr als ihre Errichter. Die in Deutschland eingeführten Anlagen können jedoch verhältnismäßig leicht und tatsächlich auch alle empfohlen werden, wenn man hier auch immer fairerweise Apfel mit Birne vergleicht. 2.

Vor allem, wenn es darum geht, die Bauteile wertvoll und "schön" auszusehen. Aus dem Smartphone-Markt, wo es ein breites Spektrum an Optiken, Feel, Performance und Ansehen zwischen 79,95 EUR und 999,- EUR gibt, wissen wir das beinahe 1:1. Deshalb empfehle ich JEDEM Bauherrn, sich früh mit dem Architekt und den zuständigen Fachleuten und ggf. einem System-Integrator für Smarthomes zusammenzusetzen, um das Smartphone im Einzelnen zu projektieren oder wenigstens die Möglichkeiten dafür offen zu lassen.

Spaetestens mit dem Baubeginn ist es mit dem Frieden zu Ende und wird darauf ansprechen - kein guter Brutplatz fuer ihn. Woher weiß ich, was die beste Antwort auf meine Anforderungen und finanziellen Chancen ist? Im Grunde steht am Beginn die Frage, ob ich mein Smartphone allein (DIY - Do it yourself) oder in einem spezialisierten Unternehmen verwirklichen möchte.

Und wer mehr will, sollte sich genau anschauen, ob er eines der bewährten Komplettsysteme kauft und eine Gesamtlösung aus funk- und kabelgebundenen Bauteilen aufbaut. Außerdem sollte er wenigstens für die Grundausstattung eine Fachfirma mit bezahlter Hilfe konsultieren und nicht auf Hilfe und Support verzichten. Bei einem Neubau oder einer umfassenden Renovierung ist der Einsatz von Smart Home oder Gebäudeautomatisierung durchaus vorteilhaft, auch im Hinblick auf die anfallenden Mehrkosten.

Mit der Verwendung von Smarthome-Komponenten können die Betriebskosten vielerorts erheblich gesenkt werden und eine so genannte Komfort-Installation kann bereits im Direktvergleich zu einer Komfort-Installation auf konventioneller Grundlage kostengünstig realisiert werden. Das ist eine solide Grundlage für eine intelligente Entwicklung. Für die Konzeption und Umsetzung meines Smarthome: Die " Wunschliste " ist, wie bereits oben erwähnt, eine sehr gute Möglichkeit, mit der Projektierung eines Smartphones zu beginnen.

Gerade in dicht besiedelten Gebieten ist die Netzwerkanbindung über WLAN allein keine tragfähige und tragfähige Alternative. Prinzipiell ist auch die Übertragung von Daten über das Netz eine gute Option, allerdings verbraucht sie wie WLAN immer zusätzlichen Strom und leistet einen Beitrag zu weiteren Radiosignalen in unserem Leben. Auch kann aus Gründen der Kostenersparnis darauf verzichtet werden, jedes einzelne Anschlusskabel am Anfang mit einer Netzwerksteckdose auszustatten.

Wer sich nicht regelmässig mit Gebäudeautomatisierung und/oder Smart Home befasst, kann auch dort keine fundierte Fachkompetenz verlangen. Wer jedoch nicht auf eine fachkundige Betreuung verzichtet, findet bereits heute eine Reihe von Firmen, die sich auch von aussen intensiv mit dem Thema Smart Home beschäftigen. Inwieweit ist ein Smartphone z.B. vor Hacker-Angriffen geschützt?

Laut Angaben des Landeskriminalamtes NRW sind keine unmittelbaren Hacker-Angriffe auf SmartHome-Systeme bekannt. Eigentlich sind es nicht die Smarthome-Systeme selbst, sondern die oft ungenügend abgesicherten Heimnetze und (!) Handys der Betreiberfamilien von Smarthome. Und: Wenn Sie Angriffe aus dem Netz befürchten, sollten Sie davon absehen, die Rechner wenigstens mit Smartphone mit dem Rechner zu verknüpfen.

Ein externer Zugang ist in der Regel nicht notwendig - es sei denn, Sie wollen absolut remote auf Ihr Smart Home zurückgreifen. Bei der hausinternen Ansteuerung über Tablett und Handy kann ein separater WLAN Access Point auch ohne Internetanschluss bedient werden, dieser muss aber auch mit gesicherten Kennwörtern bedient werden, d.h. der Anwender muss sich immer um seine IT-Sicherheit kümmern.

Damit Sie diese Kompetenzen richtig erwerben können, hat die Firma Truck NRW zusammen mit dem VdS und der Smart-Home-Anstalt Deutschland e. V. einen kleinen und übersichtlichen Ratgeber veröffentlicht, den Sie HIER downloaden können. Wenn Sie ein neues Smartphone bauen, haben Sie noch alle Moglichkeiten. Welche ist die beste und vernünftigste Nachrüstlösung?

Alle oben erwähnten Anlagen (EnOcean, Z-Wave, digitalSTROM, Homematic und deren Derivate von RWE und Telekom) sind gut und können unter Vorbehalt der Änderung empfehlen. Die Anlagen von Homematic, RWE und der Deutschen Telekom eignen sich für Retrofitter, die weniger vernetzt oder sich auf die Heimautomation konzentrieren wollen.

Wie erwartet, werden sich die Anlagen weiter auftun.

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