Zählertausch Kosten

Metertauschkosten

Etwaige zusätzliche Elektroinstallationsarbeiten des Handwerkers sind von Ihnen zu tragen. Die umlagefähigen Kosten beinhalten auch die Kalibrierkosten der Zähler. Gebühren für Zählertausch und Kalibrierung in der Servicechargenrechnung Sofern sich Mietinteressent und Mietinteressent auf die Aufteilung der anfallenden Kosten im Rahmen des Mietvertrages verständlich geäußert haben, sollten diese dort ebenfalls übersichtlich aufgelistet oder auf die Sachkostenverordnung verwiesen werden. Beim Erfassen der Warmwasser- und Heizungskosten fallen neben den tatsächlichen Aufzeichnungskosten durch den Einsatz der Vorrichtungen oft auch Kosten für den Ersatz oder den Ersatz von Messgeräten an.

Obwohl die Kosten für die Instandhaltung und Nutzung von Messgeräten in der Praxis in der Regel unbestritten auf die Nutzer umgelegt werden, ist dies bei der Anschaffung neuer Messgeräte oft nicht der fall. Der Kalibrierungspreis für Messgeräte, der in der Regelfall als Wartungsaufwand in den Anschaffungsnebenkosten ausgewiesen wird, ist bei regelmäßiger Entstehung vollständig aufteilbar. Die Frage, ob die Kosten für einen Meter auf die Mandanten oder einen Einzelmieter umgelegt werden können, ist davon abhängig, ob ein Meter beim Mandanten erworben oder nur vermietet wird.

Im Falle von Messgeräten wird das Leasinggeschäft oft als Leasinggeschäft bezeichnet, da der Abschluß eines solchen Leasinggeschäftes nicht nur vom Messgerät selbst, sondern auch von der Instandhaltung und dem Ablesen des Messgerätes begleitet wird. Ausschlaggebend ist, dass die anfallenden Kosten nur dann auf die Mandanten verrechnet werden dürfen, wenn sie regelmässig anfallen. Es ist daher üblich, dass Messgeräte von den Eigentümern gemietet werden.

Dadurch entstehen jedes Jahr die selben Kosten, die sie dann an ihre Mandanten weitergeben werden. Die zu eichenden Messgeräte müssen nach 6 Jahren ersetzt werden. Schließt der Hausherr lediglich einen neuen Mietkaufvertrag für die Geräte ab, der die Kosten leicht steigen läßt, ist dies möglich. Es ist jedoch nicht erlaubt, dass ein Hausherr beim Neukauf von Messgeräten auf einen Blick neue Messgeräte an die Nutzer weitergibt.

Wenn sich ein Hausherr dafür entschließt, die Geräte nicht zu vermieten oder zu verleasen, sondern zu erwerben, fallen die gesamten Kosten für die Geräte auf einmal an und die Instandhaltungskosten werden regelmässig bis zum erneuten Kauf hinzugefügt. Die Kosten fallen auf diese Weise nicht regelmässig an, so dass sie nicht umlegbar sind. Kontaktieren Sie unsere Juristen für eine kostenlose Erstberatung.

Wenn eine Liegenschaft mit Originalzählern ausgestattet werden soll, ist ausschlaggebend, ob es sich um einen Neu- oder Bestandsbau oder um ein Objekt mit hohem Wert handel. Für neue Gebäude sind die Kosten für Messgeräte in der Regel in den Herstellungskosten inbegriffen. Damit entfällt in der Regel die Zuordnungsfrage.

Möchte ein Hausherr die Kosten für die Messgeräte dennoch an die Bewohner weitergeben, sollte dies auch im Vertrag eindeutig festgehalten werden. Im Falle einer bestehenden Immobilie, bei der die Kosten für Stromzähler noch nicht im Vertrag ermittelt wurden, sollten die Eigentümer die Kosten in Gestalt einer Mietsteigerung auf ihre Mandanten umlagen. Wo können Sie Ihre Zusatzkosten überprüfen werden?

Die Anschaffungsnebenkosten sind recht aufwändig und rechenintensiv. In unserem kostenfreien Quick-Check in nur 2 Min. können Sie feststellen, ob sich das auswirkt.

Mehr zum Thema