Zuschüsse für Einbruchsicherung

Subventionen für den Einbruchschutz

Einbruchschutz ist auch mit staatlicher Unterstützung möglich. Unterstützung beim Einbruchschutz: So bekommen Sie Darlehen und Zuschüsse Über ein drittel der Fälle werden abbrechen, weil die Diebe von der bestehenden Sicherheitstechnologie überwältigt werden. Der Einbau der dazugehörigen Technologie ist auch mit staatlicher Unterstützung durch das Förderprogramm "Promotion of Burglary Protection" der KfW möglich. Die Anzahl der Diebstähle nimmt nicht nur in den großen Städten, sondern auch auf dem Land stetig zu, immer mehr Hauseigentümer ringen mit dem Einbruch.

Besonders in der Sommerzeit und in den Ferien gibt es immer mehr Berichte über Diebstähle. Jeder, der ein schönes Bild von seinem öffentlichen Aufenthalt auf Facebook veröffentlicht, weiß, dass er gerade nicht zu Haus ist. Einfacher und vor allem sicher für den Dieb!

Nebst persönlicher Vorsorge sind auch die technischen Hilfen für eine gewisse Erschwernis für die Einbrecherinnen und Diebe von Bedeutung. Unglücklicherweise sind solche Sicherheitsmaßnahmen recht kostspielig, was viele Haus- und Wohnungseigentümer und insbesondere Mietinteressenten dazu veranlaßt, auf Umnutzungsmaßnahmen zu verzichten. Getreu dem Grundsatz, dass nichts passiert, lebt man in den Tag hinein - bis der Dieb da war.

Die Schäden hätten leicht vermieden werden können, vor allem, wenn den Betroffenen bekannt gewesen wäre, dass der Bund beim Einbruchschutz mitwirkt. Subventionen und günstige Darlehen tragen dazu bei, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen und vor allem Fenster- und Türenöffnungen weniger leicht überwindbar zu machen. Die Inanspruchnahme staatlicher Mittel für den Einbruchschutz muss bei der KfW beantragt werden.

Es zahlt einen Zuschuß von bis zu 1.500 EUR pro Wohnungseinheit zur Absicherung von Wohnraum und Eigentum. Das Neue: Die Finanzierung erfolgt zwar über den Einbruchsschutz, aber nicht mehr über das behindertengerechte Leben oder die notwendigen Umnutzungsmaßnahmen. Für solche Projekte sind die notwendigen Mittel für 2017 verbraucht, so dass nun nur noch ein Einbruchschutzzuschuss möglich ist.

Selbst wenn es einen bestimmten Arbeitsaufwand erfordert, sich von der Hausbank Rat einzuholen und die Fördermittel zu beantrag. Da immer mehr Wohnungen aufgebrochen werden, wodurch der durch den Einzug verursachte Sachschaden zum Teil noch größer ist als der Diebesgutwert, wird eine angemessene Absicherung aller Gegenstände empfohlen.

Das Land hat gar eine Erhöhung der Subventionen für den nachträglichen Einbruchsschutz von zehn auf fünfzig Mio. EUR vorgesehen.

Antragsberechtigt sind auch Privatpersonen, die ein Appartement oder ein Haus mieten. Einzelmaßnahmen oder kombinierte Massnahmen zur Absicherung des Wohngebietes werden dann subventioniert, mit einer Investitionszulage. Der Betrag der Beihilfe kann im Voraus kalkuliert werden - zwischen 50 und 1.500 EUR.

Nicht nur die Sachkosten sind hier zuschussfähig, sondern auch die des Handwerkers, der die Einbruchmeldeanlage installiert. Zuschüsse werden lediglich über die Hausbank beantrag. Hier ist eine Konsultation notwendig, bei der auch die mögliche Förderhöhe festgelegt werden kann. Wir haben bereits erläutert, welche Menschen eine Förderung für Einbruchschutzmaßnahmen beantragen können.

Es gibt jedoch noch weitere Bedingungen, die für die staatliche Förderung der Sicherheit von Fenstern und Toren zu erfüllen sind. Dies bedeutet, dass Sie auch als Handwerker nicht zulassen können, dass die Kosten für das reine Material subventioniert werden und den Einbruchsschutz selbst installieren. Denn damit die Einbruchschutzmaßnahmen wirklich wirken, müssen sie richtig montiert und montiert werden.

Einbruchhemmung: Wie bekomme ich das Kapital? Damit ist der Weg zur "Förderung des Einbruchschutzes" bereits zur Hälfte beschritten. Anschließend legen Sie die Rechnungsstellung bei der zuständigen Kreditinstitut für Wiederaufbau vor, die den Zuschussbetrag auf Ihr Bankkonto einzieht. Wenn die Abwicklung über das Förderportal der KfW stattfindet, müssen Sie sich zunächst dort ausweisen, dann werden die Dienstleistungen auf der Faktura des Handwerksunternehmens bestätigt.

Tritt bei einem Aufbruch ein Schaden auf, bezahlt die Hausrat-Versicherung diesen. Dabei entsteht immer ein Schaden für den Verletzten durch den Aufbruch. Der Hausratversicherer deckt auch die Reparaturkosten für beschädigte Gegenstände und leistet Schadenersatz, wenn der Wert der noch brauchbaren, aber schadhaften Gegenstände gemindert wird.

In manchen Fällen können Einbruchsschäden auch durch die Hausratversicherung gedeckt werden, dann sind aber nur mehr die Fenster und Türe sowie die Wand- und Bodenflächenversicherung. Die Einbruchhemmung existiert nicht von selbst, aber bei einigen Versicherern muss die dazugehörige Bestimmung beigefügt werden. Als Alternative zu den Fördermitteln unterstützt die KfW auch den nachträglichen Einbruchschutz durch ein Darlehen.

Der derzeitige Zins für 2017 beträgt 0,75 Prozentpunkte, je nach Kredithöhe und Antragsteller. Es kann eine Festzinsperiode festgelegt werden, bei der die Hausbank vor Ende dieser Periode automatisiert ein entsprechendes Finanzierungsangebot ausarbeitet. Subventionen gibt es für die Installation und den Umbau von Einbruchschutzsystemen, einbruchhemmenden Rollladen und Gittern sowie Alarmanlagen für Diebstahl und Raub.

Verwandte Assistenz-Systeme wie Intercom- und Bildsysteme sowie Bewegungsdetektoren können ebenfalls von der KfW gefördert werden. In Einzelfällen werden die Bedingungen für das Darlehen festgelegt, wodurch das Darlehen bis zu 30 Jahre laufen kann. Damit können neben dem Einbruchschutz weitere bauliche Maßnahmen umgesetzt werden.

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