Zweirichtungszähler

bidirektionaler Zähler

Bidirektionale Zähler erfassen den Stromverbrauch, die Einspeisung und den Eigenverbrauch. Bidirektionale Zähler erfassen sowohl den Verbrauch als auch den eingespeisten Strom. Bidirektionaler Zähler: Messung von Zuführung und Stromverbrauch Betreibern einer Photovoltaik-Anlage obliegt es, sowohl den Stromverbrauch als auch den ins Netz eingespeisten Strombedarf zu erfassen. Zwei separate Einspeisemessgeräte sowie ein bidirektionaler Zähler, der den in beide Drehrichtungen fließende Stromwert erfasst, können berücksichtigt werden. Die bidirektionalen Zähler müssen Informationen über den vom Stromversorger zugekauften Elektrizität, den in das Netz eingespeisten Elektrizität und den aufgenommenen Elektrizität liefern.

Die photovoltaische Eigenleistung errechnet sich aus der Summe der produzierten Gesamtstrommenge und des ins Netz eingespeisten Stroms. Dies würde dazu führen, dass der Stromzähler sowohl nach vorne als auch nach hinten laufen würde, d.h. der in das Netz eingespeiste Elektrizität wird mit dem vorher entnommenen elektr. aufgerechnet. In der Praxis sind so genannten balancierenden bidirektionalen Messgeräten Vorzugsbehandlung. Sie addieren den aktuellen Strombedarf aller drei Stufen zu jeder Zeit.

Nur der dritte Meter, der die Energieerzeugung der PV-Anlage erfasst, kann unmittelbar am Solarwechselrichter montiert werden. Bei Verwendung eines bidirektionalen Zählers entfällt diese Vorgabe. Gegen bidirektionale Messgeräte gibt es wenig zu sagen, solange es sich um Phasenausgleichsmessgeräte handele. Dies trifft vor allem dann zu, wenn der bestehende Schaltschrank nicht genügend Raum für zwei separate Messgeräte hat.

In Einzelfällen kann es von Nachteil sein, dass der bidirektionale Zähler angemietet werden muss; der Eigenkauf ist nur bei separaten Messgeräten eine Variante. Mit einem Lieferantenwechsel ist daher auch ein Tausch des bidirektionalen Zählers verknüpft.

Bidirektionale Zähler - Erfassung des Eigenverbrauchs - Photovoltaik Enzyklopädie

Das bidirektionale Messgerät (auch: bidirektionales Messgerät oder bidirektionales Messgerät) wird in der Fotovoltaik zur Eigenverbrauchsermittlung eingesetzt. Mithilfe eines Zählers wird die vom System produzierte Menge an Elektrizität wie bei einem Vollversorgungssystem gemessen. Der bidirektionale Zählwerk löst den konventionellen Referenzzähler ab. Diese hat zwei Zähler: Einerseits wird der aus dem Stromnetz bezogene Elektrizität gemessen, andererseits wird der in das Stromnetz eingespeiste Elektrizität.

Die Eigenverbrauchsquote resultiert aus der Abweichung zwischen dem produzierten und dem ins Netz eingespeisten Energie. Abhängig vom Eigenbedarfsanteil gibt es je nach Photovoltaik-Einspeisevergütung verschiedene Zölle.

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Die Stromwandlerverhältnisse der EMU Professionell können über Keys von 5/5 bis 20'000/5 A oder 1/1 bis 4'000/1 A festgelegt werden. Der M-Bus stellt Ihnen eine Reihe von Messdaten wie Wirk- und Blindleistung, Stromaufnahme, Spannung, Leistungsfaktor und Netzhäufigkeit zur Verfuegung. Die Primär- und Sekundär-Adresse und Baudrate können über die Bedienelemente am Stromzähler festgelegt werden.

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